07.05.2018 - Die Zahl des Tages: 525

Laut Prognosen können der deutschen Industrie- und Dienstleistungsbranche bis 2030 schätzungsweise 525 Milliarden Euro entgehen, aufgrund der derzeitigen Entwicklung des Fachkräftemangels. Der Dienstleistungssektor, zu dem auch die Finanz- und Immobilienbranche zählen, werden den bevorstehenden Fachkräftemangel am meisten spüren. Laut Experten von Korn Ferry werden ungefähr 1,2 Millionen Mitarbeiter fehlen bis 2030, was die Einnahmen um insgesamt 136 Milliarden Dollar reduziert. Der Maschinenbau-Sektor wird am zweitstärksten betroffen sein, mit einem Personalmangel von ca. 630.000.

 

 

Dennoch ist der Fachkräftemangel nicht nur in Deutschland so gravierend. Im Hinblick auf die globale Ebene, werden 85,2 Millionen Fachkräfte fehlen, was einen Einnahmeausfall von ca. 8.452 Milliarden Dollar Umsatz ausmacht.