7 Tipps von Elon Musk: Produktivität steigern

Wer auf der Suche nach effektiven Tipps und Strategien zum Thema Produktivität ist, wird früher oder später auf Elon Musk treffen, denn dieser Mann ist Spezialist bezüglich erprobter Produktivitäts-Strategien. Dabei fällt es ihm leicht, an mehreren Projekten parallel zu arbeiten, nun hat er seine persönlichen Tipps zur Verfügung gestellt, wie sich Produktivität steigern lässt.

Zu vergleichen sind die Strategien im Groben mit einem Uhrwerk, dessen Zahnräder alle ineinander greifen und sich gegenseitig bedingen, so ergibt sich ein effektives großes Ganzes. Damit die Produktivität gesteigert werden kann, bedarf es mitunter lediglich an der Drehung kleiner Schrauben, damit das Konstrukt noch besser funktionieren kann. Elon Musk ist 46 Jahre jung und dabei ein echter Visionär. Tätig ist er als CEO der weltbekannten Firmen Tesla und SpaceX. Zudem ist und war er an zahlreichen interessanten Projekten beteiligt wie zum Beispiel moderne Mobilität, künstliche Intelligenz und dergleichen.
 

Strategien zwecks Produktivitätssteigerung

Wer sich mit dem Thema Produktivität beschäftigt, kommt an Elon Musk nicht vorbei. Dies mag nicht verwundern, fordert Musk diese nicht nur von seinen Mitarbeitern, sondern auch von sich selbst. In diesem Sinne stellt er also ein echtes Vorbild und effektive Inspiration dar. Widerstände werden nicht als Hindernisse betrachtet, sondern als willkommene Herausforderung. Die folgenden Tipps sind leicht verständlich und für jeden nachvollziehbar. Sie eignen sich für jede Berufsgruppe und steigern Produktivität und somit auch die Effizienz eines Projekts.

1. Auf große Meetings verzichten
Große Meetings werden oft überschätzt, was Effektivität anbelangt. Ansonsten nehmen sie nur Zeit in Anspruch, welche produktiver genutzt werden kann. Lässt sich ein Meeting nicht vermeiden, macht es Sinn, dieses kurz und knapp zu halten.

2. Kurze signifikante Meetings ansetzen
Ein kurzes Meeting macht durchaus Sinn, wenn den Mitarbeitern etws Wichtiges mitgeteilt werden soll. Dann empfiehlt es sich jedoch, sehr schnell auf den Punkt zu kommen, um keine kostbare Zeit zu verschwenden. Diese Meetings summieren sich sonst im Laufe eines Jahres und kosten wesentlich mehr Zeit als vermutet.

3. Individuell entscheiden und handeln
Wer einem Meeting beiwohnt und für sich feststellt, dass er nicht die Informationen dort nicht benötigt, sollte frei entscheiden können, das Meeting zu verlassen, um anderweitig seine Aufgaben zu verrichten.

4. Auf klare und verständliche Aussagen setzen
Auf Fremdworte und Fachjargon sollte weitgehend verzichtet werden, klare Aussagen, die jeder versteht, sind wesentlich effektiver. Eine Ansprache sollte selbsterklärend sein, nur so kann sie von den Mitarbeitern schnell umgesetzt werden. Rückfragen würden wieder Zeit kosten, dies kann im Vorfeld verhindert werden.

5.Hierarchische Strukturen auf ein Mindestmaß beschränken
Damit Aufgaben erfolgreich und effizient erledigt werden können, bedarf es flacher Hierarchien, das heißt die Kommunikationswege sollten möglichst kurz gehalten werden.

6. Direkte Kommunikationswege nutzen
Missverständnisse sind enorm ineffizient, daher sollte der Fokus stets auf gute und klare Kommunikation gesetzt werden. Wenn eine Information erst durch zehn Personen gelangen muss, bis sie zur gewünschten Person ankommt, nimmt es zum einen zu viel Zeit in Anspruch und es besteht die Gefahr, dass die Information nicht richtig wiedergegeben wird.

7. Eigenen gesunden Menschenverstand nutzen
Jeder Mensch verfügt über einen eigenen gesunden Menschenverstand. Wenn eine Regel ganz klar kleinen Mehrwert bietet, sollten Mitarbeiter sie nicht befolgen. Dabei kann es sinnvoll sein, dass in einem kurzen Meeting zu besprechen, so das alle Mitarbeiter Bescheid wissen.