CFDs – Chancen nutzen, wenn Kurse fallen

Die Siemens-Aktie bei 100 Euro kaufen und bei 110 Euro wieder verkaufen – dass dabei 10 Euro Gewinn pro Aktie für den Anleger entstehen, ist nachvollziehbar.

Dass die Börse keine Einbahnstraße ist und Aktienkurse nicht immer nur steigen, wurde uns spätestens Anfang Februar wieder vor Augen geführt, als weltweit die Märkte ihre monatelange Rekordjagd vorerst unterbrachen. Bei Anlegern machte sich in diesem Moment ein mulmiges Gefühl breit. Muss ich jetzt aus Aktien rausgehen? Nein, lautet die Antwort. Nur weiterdenken und mit den richtigen Produkten diese Rücksetzer – und es dürfte davon noch ein paar geben – nutzen.

 

Craig Inglis, Head of Germany & Austria CMC MarketsCraig Inglis, Head of Germany & Austria CMC Markets

 

Wie Aktien, nur anders!

Die Siemens-Aktie bei 100 Euro kaufen und bei 110 Euro wieder verkaufen – dass dabei 10 Euro Gewinn pro Aktie für den Anleger entstehen, ist nachvollziehbar. Beim Handel mit Contracts for Difference, kurz CFDs, verhält es sich genauso, nur dass der Anleger hier nicht die Aktie und damit verbundene Rechte erwirbt und am Ende wieder verkaufen muss, sondern einzig an der Kursveränderung von 10 Euro partizipiert. Das gilt natürlich wie immer an der Börse für beide Richtungen. Der finanzielle Effekt ist auf den ersten Blick derselbe. Vergleicht man genauer, sind die Gebühren beim Handel mit CFDs geringer als beim Aktienhandel über die meisten Online-Broker. Bei Indizes wie dem DAX fallen beispielsweise überhaupt keine Kommissionen an.

 

Geringerer Kapitaleinsatz schafft Möglichkeiten

CFDs haben aber noch einen weiteren, ganz entscheidenden Vorteil. Ein Anleger, der eine Meinung hat, in welche Richtung sich eine Aktie oder ein Index bewegt, ist im Grunde genommen ja nur an der Kursdifferenz interessiert. Dafür muss er nicht die ganze Position kaufen, sondern nur eine Sicherheitsleistung, die Margin, hinterlegen. Diese beträgt lediglich ein Bruchteil des gehandelten Volumens, beim DAX 0,5 Prozent, aktuell rund 60 Euro. Dadurch werden CFDs auch interessant für die, die in einer vorübergehenden Marktschwäche ihre Aktien nicht verkaufen wollen. Sie behalten diese und sichern sie durch den Verkauf von CFDs ab. Der Anleger spiegelt sein Aktiendepot eins zu eins, verkauft also genau die Anzahl CFDs auf die Aktien, die er im Depot hat. Fallen die Kurse, gewinnt er auf dem CFD-Konto genau den Betrag, den er mit seinem Aktiendepot verliert. Steigen die Kurse, gilt das Ganze andersherum, aber unter dem Strich macht der Anleger in beiden Fällen keinen Verlust.

 

Das All-Inclusive-Paket

Mit CFDs kann man neben Aktien und Indizes auch Rohstoffe, Anleihen und Währungen handeln. Seit März stehen professionellen Anlegern bei CMC Markets auch die Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum zur Verfügung. Wir sind mit unserer vielfach ausgezeichneten Handelsplattform NextGeneration laut der wichtigsten Branchenstudie von Investment Trends Marktführer in Deutschland und blicken auf eine fast 30jährige Erfahrung zurück. Produkt und Service wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich an die gestiegenen Kundenbedürfnisse angepasst. Highlight der jüngst überarbeiteten Version ist die Integration des eigenen Video-Kanals CMC TV in die Plattform, inklusive der Möglichkeit, sich mit unseren Analysten, aber auch anderen Gleichgesinnten über die Finanzmärkte auszutauschen.

 

Einsteigern bietet CMC Markets zum Start ein Demo-Konto an, auf dem man sich mit 10.000 Euro Spielgeld mit der Funktionsweise des Produktes vertraut machen kann. Ist man dann im Thema, könnten die Zeiten, in denen man nur in Phasen mit steigenden Kursen Gewinne einfahren und bei heftigen Kursbewegungen nach unten nur tatenlos zusehen konnte, der Vergangenheit angehören. Weil man mit CFDs die Börsenstraße effizient, transparent und kostengünstig eben in beide Richtungen befahren kann.

 


Dieser Beitrag stammt aus der MONEY/TIMES No. 3, erschienen am 12. April in der Süddeutschen Zeitung


 

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Advertorial aus der MONEY/TIMES No. 3, erschienen am 12. April in der Süddeutschen Zeitung.