CrowdstartCoin interessante Alternative zu Bitcoin?

Damit ein Interessent in den Besitz gelangt, muss er den Entwicklern nachweisen, dass er aktiv an der Weiterentwicklung schon bestehender Blockchain-Technologien beteiligt war. Hat dieser beispielsweise beim Mining für Fortschritte gesorgt, ist er ein potenzieller Kandidat und hat gute Chancen, dass es zu einer Auszahlung kommt. Der CrowdstartCoin ist die erste Digitalwährung, die auf diese Weise Ihre Verbreitung findet. Indirekt kommt es damit zur Belohnung der Mühen, welche die Pioniere auf diesem Gebiet geleistet haben. Die Investitionen hierfür waren und sind hoch, weshalb Experten viel Kapital benötigen.



Was genau ist der CrowdstartCoin und wie funktioniert die Auszahlung?

Es handelt sich dabei um eine Digitalwährung, die mit einem Bonus-Flugmeilen-System einer Airline vergleichbar ist. Hat der Programmierer einen neuen Softwarecode entwickelt, reicht er diesen bei der Datarella GmbH ein. Er erhält im Austausch dafür CrowdstartCoins. Der Blockchain-Betreiber nutzt die an ihn geschickten Programmierzeilen und integriert diese in die jeweilige Plattform, wodurch es zu einer Weiterentwicklung kommt. Damit der Entwickler die CrowdstartCoins in seinen Besitz bringen kann, muss er seinen Anspruch geltend machen. Dieser Vorgang ist einfach abgeschlossen, da das Unternehmen hierfür ein Formular anbietet, das leicht auszufüllen ist. Hier gibt der Kunde an, welchen Code er geschrieben hat und für welches Projekt dieser geeignet ist. Die Angestellten des Unternehmens prüfen anschließend, ob die Angaben richtig sind und es sich hierbei wirklich um einen Fortschritt handelt. Haben die Experten festgestellt, dass dies der Fall ist, kommt es zur Zusendung der Token. Gelistet sind die CrowdstartCoins bei der Kryptowährungsbörse „EtherDelta“.
Der Handel ist möglich, wenn sich genügend CrowdstartCoins in Umlauf sind. Das Ziel der herausgebenden Firma ist dabei klar formuliert. Die Coins sollen an Wert gewinnen und daher einen Anreiz für Fachleute darstellen, die auf diesem Gebiet tätig sind. Sie bekommen für Ihre Anstrengungen eine finanzielle Belohnung, die in ihrem Wert steigt, wenn es zu weiteren Fortschritten kommt. Je mehr Eifer die Fachleute zeigen, umso höhere Gewinne stehen für sie in Aussicht. Daher steigt die Motivation und es kommt schneller du neuen Erkenntnissen, die der gesamten Community zur Verfügung stehen und gleich nutzbar sind.
 


Die drei Stufen

Damit es zur Verbreitung kommt, ist diese in drei Abschnitte eingeteilt. Zuerst suchen die Angestellten von Crowdstart nach den geeigneten Mitgliedern, die über die notwendige Kompetenz verfügen. Diese haben schon in der Vergangenheit nachgewiesen, dass sie Blockchain-Technologie verstehen und beherrschen. Nach einer firmeninternen Festlegung kommt es zur Zusendung der Token. Hier handelt es sich noch um einen manuellen Vorgang, der jedoch zukünftig ebenfalls maschinell werden soll. Subjektive Eindrücke durch das Personal bei der Auswertung sind derzeit noch für die Verteilung und die Höhe der Belohnungen ausschlaggebend. Doch Algorithmen sind schon in der Planung und garantieren zukünftig gleiche Standards für alle User.
Es kommt bei der zweiten Phase zu einer Automatisierung des Distributions-Prozesses. Dabei übernehmen durch das Unternehmen erstellte Smart Contracts die Zuteilung.
Der letzte Schritt ist für alle Mitglieder interessant und stellt einen großen Unterschied zu anderen Anbietern dar. Die Firma zieht sich in den Hintergrund zurück und überlässt die Zuteilung den dort angemeldeten Mitgliedern. Diese entscheiden dann über die Höhe und sorgen so für eine faire und dem Wert entsprechende Entlohnung. Dabei ist die Entscheidungsfindung dezentral organisiert und aufgebaut. Alle interessierten Mitglieder können sich daran beteiligen und daher neue Standards für die Bezahlung und deren Höhe festlegen.
Durch die Weiterentwicklung dieser Technik ist eine bessere und sicherere Zukunft des Blockchain-Ecosystems geplant.