Die Börsenampeln stehen auf Grün!

Die beiden ComStage Alpha Dividende Plus ETFs (WKN: ETF750, ETF751) sind für Aktienanleger gedacht, die gerne in dividendenstarke Werte investieren und das Risikomanagement der Aktienanlage nicht selbst übernehmen möchten

In „Rule, Britannia“, der inoffiziellen Nationalhymne Großbritanniens, beherrschen die Briten die Meere, beugen sich nicht der Tyrannei und werden niemals Sklaven sein. Hält man sich dieses Selbstverständnis vor Augen, müssen die 46 Jahre seit dem Eintritt in die Europäische Gemeinschaft eine Zumutung gewesen sein – um es einmal vorsichtig auszudrücken.

Eigentlich wären die Bürger des Vereinigten Königreichs seit dem vergangenen Freitag befreit von den Zwängen, Steuern und Bevormundungen, die ihnen die in Brüssel sitzenden Bürokraten der Europäischen Union auferlegt haben. Eigentlich. Denn über das „Wie und Wann“ des Austritts streiten die Politiker im Unterhaus des Parlaments seit Monaten wie die Kesselflicker. Machtgier, Skrupellosigkeit, Neid und Missgunst – keine Frage, William Shakespeare hätte seine wahre Freude an den Darbietungen des britischen Parlaments gehabt. Der Großmeister der Komödie und des Dramas hätte seinen Landsleuten aber auch zu bedenken gegeben, dass oft das Gute einbüßt, wer das Bessere sucht.

Die Unsicherheit hinsichtlich des Brexits aber auch der Handelsstreit zwischen den USA und China belasten die deutsche Wirtschaft zusehends. Vor allem die Schwäche der Automobilindustrie ist seit geraumer Zeit besorgniserregend. Wie der Verband der Automobilhersteller (VDA) am Dienstag bekanntgab, sind im März gegenüber dem Vorjahresmonat 14 Prozent weniger Autos produziert und 9 Prozent weniger ausgeführt worden. Und wie das IHS Markit Institut am letzten Freitag in seiner monatlichen Umfrage unter Hunderten Unternehmen mitteilte, befürchten mehr und mehr der befragten Unternehmer, dass  die deutsche Industrie wegen der schwachen Weltkonjunktur ein einen Abwärtsstrudel gerät.

Noch spiegelt sich diese Sorge in den Aktienkursen nicht wieder. Der DAX legte im ersten Quartal um 9,2 Prozent zu, der S&P 500 gewann im ersten Quartal sogar 13,1 Prozent – das war damit das beste Quartal seit dem dritten Quartal 2009. Achim Matzke spricht in diesem Zusammenhang in der gestern ausgestrahlten ideasTV-Sendung von einer „V-Recovery“. Gemeint ist damit eine V-förmige Erholung, die ähnlich dynamisch wie der vorherige Kurseinbruch erfolgt.

 

 

In unseren beiden ETFs haben wir angesichts der positiven Marktentwicklung die Absicherung weiter abgebaut, um an den steigenden Kursen zu partizipieren!

Aktuelle Kerndaten:

ETF750: Aktien (ca. 99,6%); Absicherung Europa: ca. 25,28%; USA: ca. 25,83%; gesamt: ca. 25,7%

ETF751: Aktien (ca. 96,29%); Absicherung Deutschland: ca. 26,20%

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