Die Volatilität ist zurück an den Aktienmärkten.

Nachdem in den Vormonaten noch an einigen Börsen neue historische Höchststände vermeldet werden konnten (bspw. Dow Jones über 26.000 Punkte) und eine extrem lange Zeit mit nur geringen Tagesschwankungen sowie wenigen Tagen mit größeren Kursverlusten zu verzeichnen waren, kam im abgelaufenen Monat die Volatilität zurück an die Aktienmärkte. 
Markt:
 
Nachdem in den Vormonaten noch an einigen Börsen neue historische Höchststände vermeldet werden konnten (bspw. Dow Jones über 26.000 Punkte) und eine extrem lange Zeit mit nur geringen Tagesschwankungen sowie wenigen Tagen mit größeren Kursverlusten zu verzeichnen waren, kam im abgelaufenen Monat die Volatilität zurück an die Aktienmärkte. Die im Monatsverlauf sehr deutlichen Kursverluste wurden durch besser als erwartete Arbeitsmarktdaten aus den USA ausgelöst. 

Die hierdurch ausgelösten Inflationsängste in Verbindung mit der Befürchtung weiterer zusätzlicher Zinserhöhungen durch die US-Notenbank verunsicherten die Marktteilnehmer. Im Vergleich zum Stichtag 31.01. verloren einige Aktienindizes über 10% in den ersten sieben Handelstagen des Monats Februar. Im Monatsverlauf beruhigte sich die Situation und die zwischenzeitlich sehr deutlichen Kursverluste konnten etwas reduziert werden. Auf Monatssicht verloren die europäischen Aktienindizes etwas mehr als die amerikanischen (Euro Stoxx 50: -4,6% und S&P 500: -2,1%).  
 
An den Rentenmärkte stieg die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen auf fast 3%. Auch bei den Unternehmensanleihen kam es zu Kursverlusten bzw. zu einem Anstieg der Risikoaufschläge. Der Euro gab in diesem Umfeld gegenüber dem US-Dollar mit -1,7% auf Monatssicht leicht nach. 
 
Der Goldpreis konnte im aufgezeigten Umfeld nicht von den aufkommenden Inflationsängsten profitieren, da die Sorge über zusätzliche Zinserhöhungen überwog und verlor ca. 2% (in US-Dollar gerechnet).
 
Fonds/Portfolio:
 
In dem beschriebenen Umfeld verlor der Fondspreis nur ca. 1,1%-Punkte. Während die meisten Anlageklassen seit Jahresanfang einen leicht negativen bis ausgeglichenen Performancebeitrag leisten (Aktien: -0,1%-Punkte, Renten: -0,5%-Punkte, Risikoreduzierte Konzepte: -0,2%-Punkte und Gold: 0,0%-Punkte) konnten die über das strategische Risikomanagement im Portfolio enthaltenen Put-Optionen die Auswirkungen der deutlichen Kursrückgänge an den Aktienmärkten abfedern.

Weitere Informationen zu der aktuellen Positionierung und den zuletzt vorgenommenen Umschichtungen im Portfolio des Fonds AURETAS strategy balanced (D) erhalten Sie in der am 20.03. um 10:00 Uhr stattfindenden Webkonferenz von AURETAS und salesheads, zu der wir Sie auf diesem Wege noch mal herzlich einladen möchten.
 
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