e-Toro zahlt Fußball- Sponsoring in Kryptowährung

Broker für den Handel mit Bitcoins und anderen verschlüsselten Währungen sind in Deutschland noch eine Seltenheit. EToro ist dabei als eine der bekanntesten Marken in Deutschland bereits jetzt Partner von Unternehmen wie Eintracht Frankfurt, die sie in diesem Jahr auch als Premium-Sponsor unterstützen. Das Netzwerk für Social Investing bietet nicht nur den Austausch mit anderen interessierten Investoren und eine Plattform für Diskussionen rund um die Kryptowährungen, sondern hat auch einen hohen Anteil an Umsätzen, die bereits jetzt alleine mit Bitcoin und anderen Währungen dieser Art bezahlt werden. Nach eigenen Angaben finden derzeit bereits über 70 Prozent des Handels auf der Plattform mit Kryptowährungen statt - worunter Bitcoin natürlich weiterhin den wichtigsten Anteil einnimmt. Anscheinend hat man nun damit begonnen, die eigene Marke noch ein wenig bekannter zu machen. Neben der Premium-Partnerschaft mit Eintracht Frankfurt in Deutschland beginnt in diesem Jahr zudem eine Kooperation mit verschiedenen Vereinen aus der englischen Premier League - mit einer Besonderheit.

 

Vereine erhalten ihre Sponsoring-Gelder in Form von Bitcoin

Anstatt die Bezahlung, wie sonst, in Euro abzuwickeln, erhalten die Clubs, die in diesem Jahr eine Partnerschaft mit eToro haben, ihre Guthaben auf der Basis von Bitcoin. Diese können sie nach eigenen Wunsch in britische Pfund umtauschen oder eben als Spekulationsobjekt nutzen. Angesichts der Studien, dass die Kryptowährungen in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden und besonders für den internationalen Handel interessant werden, könnte es durchaus sein, dass sich der eine oder andere Verein dafür entscheidet, die Bitcoins lieber zu halten und auf eine Steigerung der Werte zu hoffen. Wer weiß, vielleicht werden ja schon in einigen Jahren die Transfergelder für den nächsten Wunderstürmer mit der Hilfe von Bitcoins bezahlt. Die teilnehmenden Vereine in England sind: Brighton & Hove Albion, Cardiff City, Crystal Palace, FC Southampton, Leicester City, Newcastle United und Tottenham Hotspurs.