Erfolgreiche Fondsanlage mit dem PEH EMPIRE: Die Kosten sind nicht alles

Im Fokus des Investmentfonds PEH EMPIRE steht, durch aktives Management überdurchschnittliche Ergebnisse zu erreichen. Dafür wählt das Fondsmanagement die Titel kontinuierlich neu aus.

In der Vermögensverwaltung wird viel mit dem Begriff der Kosten argumentiert. „Niedrige Kosten sind der erste Weg zu mehr Rendite“, heißt es immer wieder, und daher zielen so manche Verwaltungsstrategien mehr darauf ab, niedrige Kosten zu produzieren als echte Renditepotenziale zu eröffnen. Das Fondsmanagement des PEH EMPIRE (WKN: A0Q8QW) geht einen dezidiert anderen Weg. Zwar schauen Fondsmanager Martin Stürner und sein Team natürlich auch darauf, den Fonds und damit die Anleger nicht mit allzu hohen Kosten zu belasten. Aber im Fokus des PEH EMPIRE steht primär, durch wirklich kontinuierliches aktives Management überdurchschnittliche Ergebnisse zu erreichen.

 

Aktien kontinuierlich neu auswählen und einsetzen

Das aktive Management ist dabei das Stichwort. Der PEH EMPIRE ist eine Vermögensverwaltungsstrategie, die auf einer selektiven Aktienauswahl und einer flexiblen Steuerung der Aktienquote basiert. „Unsere Quote hängt immer vom aktuellen Marktumfeld ab und kann sich täglich verändern. Bei einem starren Vorgehen ist eine dynamische Ausrichtung an den Herausforderungen der Kapitalmärkte nicht möglich, die heutzutage aufgrund der Unsicherheiten an den Märkten aber notwendig ist. Daher konzentrieren wir uns darauf, die Aktien kontinuierlich neu auszuwählen und einzusetzen. Für uns spielt nicht die Gewichtung im jeweiligen Index die ausschlaggebende Rolle für die Auswahl, sondern die dynamische Umsatz- und Gewinnentwicklung und die Zukunftsaussichten der Unternehmen“, sagt Martin Stürner. Die Aktienquote des Fonds wird regelmäßig angepasst und variiert zwischen 0 und 100 Prozent. In bestimmten Phasen überschreitet das Fondsmanagement die Schwelle von 100 Prozent (bis zu maximal 140 Prozent) auch mit Hilfe von Finanzmarktinstrumenten, aktuell beträgt die Aktienquote 65 Prozent.

Die Basis des diversifizierten Investmentansatzes bildet die Idee, gezielte Engagements in die größten börsennotierten Unternehmen der Welt vorzunehmen und diese nach klaren Mustern auszuwählen. Im Fokus stehen Parameter wie Marktkapitalisierung, Umsatz und Nettogewinn, aber auch andere Indikatoren wie das Kurs-Umsatz-Verhältnis, das Kurs-Gewinn-Verhältnis, die Relative Stärke, das allgemeine konjunkturelle und finanzpolitische Umfeld und, und, und. Daraus ergibt sich dann ein Wertpapierspektrum, das einen Pool von Unternehmen mit einer durchschnittlichen Marktkapitalisierung von mehr als 200 Milliarden US-Dollar umfasst.

 

Künstliche Intelligenz wertet große Datenmengen schnell aus

Über die Gewichtung der Aktienpositionen ebenso wie über die Auswahl der Einzelwerte entscheidet beim PEH EMPIRE übrigens der Computer, die letzte Freigabe erteilt das Fondsmanagement. Dabei werden alle verfügbaren marktrelevanten Daten analysiert, ihre absolute und relative Veränderung immer aktuell ermittelt. Eine speziell programmiertes KI-System (Künstliche Intelligenz) kann diese Datenmengen dann sehr schnell und exakt auswerten und die Indikatoren herausfiltern, die die Märkte aktuell am stärksten beeinflussen. Daraus werden dann die Anlageentscheidungen systematisch abgeleitet.

Durch das aktive Management und der Analyse und Bewertung sämtlicher Parameter durch die Künstliche Intelligenz entsteht kontinuierlich ein flexibles, rentierliches Portfolio, das gerade keine Marktbreite anstrebt, sondern eine sehr spitze Positionierung, in der aktuell die Top Fünf-Aktienpositionen gut ein Drittel der gesamten Aktienallokation ausmachen. Durch die Nutzung von komplexer IT wird das Stock Picking im Rahmen eines stark regelbasierten Investmentansatzes durchgeführt, das Einzelentscheidungen für oder gegen Aktien „aus dem Bauch heraus“ völlig ausschließt.

 

Nachvollziehbare Auswahl einer Reihe besonderer Werte

Das zeigt den Ansatz im Stock Picking sehr deutlich: Es geht dauerhaft um eine nachvollziehbare Auswahl einer Reihe besonderer Werte mit einer entsprechenden Quote, um eine überdurchschnittliche Rendite zu generieren – ohne ständig den Blick ausschließlich auf die Kosten zu richten, die ein sehr dynamisches Management verursachen kann. Stürners Haltung ist eindeutig: „Lieber etwas höhere Transaktionskosten durch eine konsequente aktive Strategie, aber dafür auch überdurchschnittliche Renditeergebnisse über die Jahre hinweg.“

Für den bekannten Fondsmanager ist klar, dass nur diese regelmäßige Reallokation, der dauerhafte Austausch der Werte nach einer festen Systematik und die direkte Reaktion auf aktuelle Ereignisse und prognostizierbare Szenarien wirklich nachhaltige Ergebnisse erzielen können. Der Erfolg gibt ihm Recht: Der Fonds hat aktuell ein Volumen von mehr als 100 Millionen Euro und seit Mitte 2016 fast 30 Prozent gewonnen, also im Schnitt eine Jahresrendite von annähernd zehn Prozent realisiert. Zugleich hat sich der Fonds mit seiner deutlichen Outperformance besser entwickelt als 94 Prozent aller Fonds aus seiner Vergleichsgruppe.