Europas langfristige Konjunkturaussichten: (Deutlich) besser, aber es bleiben Herausforderungen

Fiskalische Strukturen und ein limitiertes geldpolitisches Arsenal stellen Herausforderungen für Europas langfristiges Wirtschaftswachstum dar inmal im Jahr treffen wir „PIMCOs“ uns zum sogenannten „Secular Forum“, um die langfristigen Prognosen für die Weltwirtschaft zu diskutieren. Wenn wir dabei über Europa sprechen, geht es stets um dieselben zwei Themen: das schwache BIP-Wachstum und die politischen Risiken. Die jüngsten Entwicklungen hinterfragen diese Sichtweise jedoch. Denn die Wirtschaft der Eurozone wächst nun schon das fünfte Jahr in Folge. Und die Wähler haben bei den Urnengängen in Österreich, den Niederlanden und Frankreich den populistischen Parteien die Gefolgschaft verweigert und für pro-europäische Kandidaten gestimmt. Die Versuchung ist daher groß, zu dem Schluss zu kommen, dass Europas Aussichten weitaus besser sind als es seine Reputation vermuten lässt.
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