Green Bonds: Drei gute Gründe für nachhaltiges Investieren

Mit „Grünen Anleihen“ schon jetzt die Themen der Zukunft bewusst angehen.

 

Anlagen enthalten Risiken, einschließlich dem des Kapitalverlustes.

In Zukunft werden uns Themen wie der Klimawandel und seine möglichen Folgen, der weltweite Wasser- und Energieverbrauch und unser CO2-Fußabdruck zunehmend beschäftigen. Die im September 2015 von der UN gesetzten 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) sind ein möglicher Kompass, um sich zu orientieren, wenn man einen positiven Beitrag zur Erreichung der Ziele leisten möchte. Zwar sind sie nicht gesetzlich bindend, aber Unternehmen, Regierungen und die Zivilgesellschaft arbeiten gemeinsam daran, sie zu erreichen. Auch immer mehr Investoren verpflichten sich dazu, investmentrelevante Nachhaltigkeitsziele zu berücksichtigen. Nicht nur wollen sie ESG-Risiken mindern – es geht vor allem darum, durch ihre Investments auch einen positiven Beitrag zu den Herausforderungen der Nachhaltigkeitsziele zu leisten.

Mit Grünen Anleihen, auch Green Bonds genannt, können Anleger verantwortlich investieren. „Das kommt vor allem institutionellen Investoren entgegen, die strengen Auflagen unterliegen und den ökologischen Fußabdruck ihrer Investitionen reduzieren wollen“, sagt Johann Plé, Fondsmanager des AXA WF Global Green Bonds. Die steigende Nachfrage institutioneller Investoren nach grünen Anleihen ließ die Neuemissionen im Jahr 2017 auf einen neuen Rekordwert von über 120 Mrd. US-Dollar steigen.


Drei gute Gründe für Green Bonds – Transparent investieren, ESG-Analyse nutzen, vielfältige Möglichkeiten ausschöpfen
Green Bonds zeichnen sich durch einen hohen Grad an Transparenz aus: So muss die Verwendung aller Erlöse vorab genannt werden, was einen Missbrauch der Gelder durch sogenanntes „Green Washing“ geradezu unmöglich macht.  Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Emission mit der Umweltstrategie des Emittenten in Einklang steht und die Projekte wirklich „grün“ sind. Darüber hinaus soll der Emittent über den ökologischen Nutzen seiner Projekte berichten können.

Um langfristige und nachhaltige Gewinne zu erreichen, hat AXA IM eine Reihe von Analysetools weiterentwickelt, die per Ausschlussprinzip Aktien aussortieren, die nicht den ethischen Grundsätzen des Investors entsprechen. Das ESG-Analysetool wurde speziell dazu entwickelt, Hinweise auf mögliche Risiken zu geben. Ein Indikator ist beispielsweise die Reduktion der Treibhausgasemissionen, die Investoren schon heute gut nachvollziehen und regelmäßig kontrollieren können. Das beeinflusst die Kreditqualität eines Emittenten von Beginn an.
Nicht zuletzt: Die Anlagemöglichkeiten sind vielfältig und der Markt wächst weiter. „Die Rendite der Green Bonds ist mit der Rendite des globalen, konventionellen Marktes vergleichbar – aber auf längere Sicht hat sich gezeigt, dass der Markt für grüne Anleihen eine geringere Volatilität aufweist“, fasst Plé zusammen.



Grün investieren

Die AXA-Gruppe hat ihr Engagement im Kampf gegen den Klimawandel bereits aufgenommen: Bis 2020 sollen Investitionen in sogenannte grüne Anleihen auf 12 Milliarden Euro gesteigert werden – das wäre das Vierfache im Vergleich zu heute.2  AXA IM hat sich dazu verpflichtet, bis 2030 drei Viertel seiner Immobilienanlagen mit einem Umweltzertifikat zu versehen. Beispielsweise lassen sich Kriterien für die Nachhaltigkeit eines Gebäudes berechnen, wie der Wasser- und Energieverbrauch oder der CO2-Fußabdruck.

Der AXA WF Global Green Bonds setzt genau auf die Anleihen, die zur Finanzierung von umweltfreundlichen Projekten oder Anlagen emittiert werden. Der Fonds ist dazu konzipiert, das ihm anvertraute Kapital für Projekte mit positivem Nutzen für die Umwelt einzusetzen. Der AXA WF Global Green Bonds (ISIN, Anteilsklasse A EUR: LU1280195881) wurde am 5. November 2015 lanciert und ist seither auf ein Volumen von mehr als 100 Millionen Euro angewachsen. Das Portfolio besteht vor allem aus Anleihen in Euro (55,4 Prozent) und US-Dollar (31,1 Prozent). Rund 75 Prozent der enthaltenen Anleihen weisen Ratings im Bereich A oder besser auf. Die Rendite des Portfolios (Yield to Worst) lag zuletzt bei 2,17 Prozent.3  Der Fonds war vormals unter dem Namen AXA WF Planet Bonds bekannt und wurde vor Kurzem umbenannt.

Mehr zum RI-Ansatz von AXA IM finden Sie hier.


1  AXA IM: Responsible Investment Jahresbericht 2017/2018.
2  AXA IM: Responsible Investment Jahresbericht 2017/2018.
3 Quelle: AXA Investment Managers, Stand: 28.09.2018. Erfolge und Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr und sind kein Indikator für die Zukunft.
 

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