Jupiter Flexible Income – Fondskommentar Juli 2019 mit Marktausblick

Talib Sheikh, Head of Strategy Multi-Asset bei Jupiter Asset Management, analysiert in seinem aktuellen Marktkommentar die Wertentwicklung des Jupiter Flexible Income und geht auf die aktuelle Positionierung ein.

Der Juli war kein guter Monat für Aktien. Während der S&P mit plus 0,7% leicht höher schloss, verbuchten die meisten anderen Regionen eine negative Monatsbilanz: Der MSCI Europe gab um 2,2% nach, der MSCI Emerging Markets um 2,1% (jeweils in USD). US-amerikanische Staatsanleihen (Treasuries) bewegten sich seitwärts, während die Aussicht auf eine lockerere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) in der Eurozone zu sinkenden Renditen führte. Die US-amerikanische Notenbank (Fed) hat die Zinsen am 31. Juli wie erwartet um 25 Basispunkte gesenkt und angedeutet, dass dies eher ein singulärer Zinsschritt war, mit dem sich die Bank absichern will, als der Beginn eines Lockerungszyklus. Die Handelsgespräche zwischen den USA und China wurden wieder aufgenommen. Nennenswerte Fortschritte in Richtung einer Beilegung des Handelsstreits blieben jedoch aus.

 

Talib Sheikh, Head of Strategy Multi-Asset 

 

Performancebeiträge

  • Im Berichtsmonat waren die Fondspositionen in koreanischen und italienischen Staatsanleihen die größten Werttreiber für den Fonds.
  • Die Aktienpositionen erzielten ein insgesamt neutrales Ergebnis. Die Höhergewichtung des US-amerikanischen Aktienmarktes zahlte sich aus, da der Markt im Juli besser als fast alle anderen globalen Aktienmärkte abschnitt. Das über Futures auf die MSCI EM und HSCEI Indizes abgebildete Engagement in den Emerging Markets (EM) wirkte wertmindernd.
  • Die Allokationen in EM-Unternehmensanleihen und Hochzinsanleihen im Portfolio physischer und ertragsgenerierender Investments leisteten einen positiven Wertbeitrag, obwohl das Engagement in Infrastrukturwerten wertmindernd wirkte.


Am Monatsanfang lag das Fondsrisiko im mittleren Bereich der Zielspanne. Zur Erinnerung: Unsere Strategie verfolgt eine dreigliedrige Zielsetzung mit regelmäßigen Erträgen, Kapitalwachstum und einem ausgewogenen Risikoansatz. Wir halten weiterhin konsistente Investments in Dividendenaktien und Hochzins-, Finanz- und Emerging Market-Anleihen, die von spezialisierten Kollegen der Jupiter Investment-Plattform gemanagt werden. An der Allokation in physische Investments hat sich im Monatsverlauf nichts geändert. Die Aktienpositionierung unserer Overlay-Strategien war weitgehend neutral. Obwohl die Entspannung an der Handelsfront nach dem G20-Gipfel und die Aussicht auf eine expansivere Geldpolitik für positive Impulse sorgten, sahen wir am US-Aktienmarkt auf dem aktuellen Bewertungsniveau kaum noch Luft nach oben. Wir halten weiterhin eine taktische Allokation in US-Aktien über Call-Optionen auf den S&P. In den Schwellenmärkten sind wir über Futures auf die MSCI Emerging Markets und HSCEI Indizes taktisch investiert. Mit einer Short-Position in Euro Stoxx Futures haben wir unsere Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass europäische Aktien schlechter abschneiden werden als US-Aktien. Im Anleihenbereich haben wir unsere Erwartung an eine expansivere globale Geldpolitik mit Positionen in 10-jährigen italienischen Staatsanleihen, 30-jährigen deutschen Bundesanleihen und koreanischen Staatsanleihen umgesetzt, jeweils über börsengehandelte Futures. Im Berichtsmonat haben sich unsere Anleihen-Overlay-Positionen als wichtigster Werttreiber erwiesen. Die koreanische Zentralbank hat die Zinsen am 16. Juli unerwartet und erstmals seit 2016 gesenkt. Versöhnlichere Töne von der italienischen Regierung und die größere Zuversicht, dass die EZB bei ihrer nächsten Sitzung im September nicht nur die Zinsen senken wird, sorgten für sinkende Renditen italienischer Staatsanleihen. Die Aktienanlagen haben im Berichtsmonat moderat positive Erträge geliefert. Die Positionen in US-Aktien und Call-Optionen auf US-Aktien wirkten wertfördernd. Da US-Aktien besser abschnitten als fast alle anderen Märkte, zahlte sich unsere Präferenz für die USA aus. Das über Futures auf die MSCI EM und HSCEI Indizes abgebildete Engagement in den Emerging Markets wirkte wertmindernd. Die Allokationen in EM-Unternehmensanleihen und Hochzinsanleihen im Portfolio physischer und ertragsgenerierender Investments leisteten ebenfalls einen positiven Wertbeitrag, obwohl das Fondsengagement in Infrastrukturwerten über den 3i Investment Trust Rendite kostete.


Positionierung

  • Die Positionierung in Aktien ist weiterhin weitgehend neutral. Der Fonds hält Long-Positionen in US-Aktien und Schwellenländeraktien über Call-Optionen auf den S&P Index und Futures auf den MSCI Emerging Market Index und den HSCEI Index (chinesische Aktien). Außerdem hält der Fonds weiterhin eine Short-Position in europäischen Aktienfutures.
  • Wir fühlen uns mit den fokussierten Positionen des Fonds in High Yield-Anleihen weiterhin wohl, da wir kurzfristig nicht mit einer Rezession rechnen. Aufgrund des höheren marginalen Risikos einer Rezession haben wir das Risiko in der Anlageklasse jedoch Anfang des Monats reduziert.
  • Wir bevorzugen weiterhin aktiv gemanagte EM-Unternehmensanleihen in harter Währung und sehen diese Ausrichtung durch die Entschlossenheit der Trump-Regierung, eine Aufwertung des US-Dollars zu verhindern, bestärkt.
  • Wir halten an unserer strukturell pessimistischen EURUSD-Positionierung fest, mit der wir Alpha generieren und Absicherungskosten vermeiden wollen. Eine expansivere Geldpolitik der Fed und politische Anreize für eine Schwächung des US-Dollars sind ein Sorgenfaktor, den wir im Auge behalten.
  • Wir halten weiterhin eine Position in koreanischen Staatsanleihen. Für den Fall, dass sich die Lage an der Handelsfront weiter verschärfen und die Rezessionsängste zunehmen sollten, könnte diese das Portfoliorisiko mindern. Außerdem wird diese Position von einer expansiveren Geldpolitik profitieren.
  • Die weichere Haltung der EZB und die scheinbare Kompromissbereitschaft der italienischen Regierung im Haushaltsstreit mit der EU haben uns zur Aufnahme einer bedeutenden Position in italienischen Staatsanleihen veranlasst.

 

Ausblick

  • Nach der Fed-Zinssenkung stellt sich jetzt die Frage: Reicht dieser Zinsschritt aus, um die Wirtschaft am Laufen zu halten? In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass die zuletzt schwachen Produktionsdaten ein temporäres Phänomen bleiben werden und die binnenwirtschaftliche Dynamik in den USA anhalten wird. Wir verfolgen die Entwicklung der Datenlage jedoch genau.
  • Wir glauben, dass die Europäische Zentralbank (EZB) dem Beispiel der Fed im September folgen wird. Allerdings hat die EZB das Problem, dass ihr geldpolitisches Arsenal deutlich begrenzter ist. Die offensichtliche Bereitschaft der EZB, mehr geldpolitische Optionen ins Auge zu fassen, ist eine positive Entwicklung. Es wird aber viel brauchen, um die europäische Wirtschaft richtig in Gang zu bringen.
  • Die USA und China haben ihre Handelsgespräche gerade erst wieder aufgenommen. Trotz der zuletzt relativen Ruhe ist es mit der Handelsfront wie mit geologischen Störungszonen: Man weiß nie genau, wann es beben wird oder wie schlimm das Beben sein wird – nur, dass die Gefahr immer da ist. Angesichts der großen Differenzen zwischen den beiden Konfliktparteien in offenen Fragen, vor allem im Technologiebereich, erscheint eine Einigung sehr unwahrscheinlich. Daher werden die Märkte weiter durch eine politische Risikoprämie belastet, sollten dieses Risiko inzwischen aber zumindest stärker eingepreist haben.
  • Die für Risikoanlagen aktuell wichtigste Erwägung sind unserer Ansicht nach immer noch die Bewertungsrelationen. Der S&P notiert mit einem KGV von über 17 auf Basis des für die nächsten zwölf Monate erwarteten Gewinns je Aktie und damit am oberen Ende der Spanne, in der er sich seit Anfang 2018 bewegt. Für einen weiteren deutlichen Kursanstieg dürften die Märkte Unterstützung durch Wachstum, Gewinne oder ein Handelsabkommen benötigen. Nichts davon halten wir derzeit für allzu wahrscheinlich. 

 

An den Eckpfeilern unserer Makroeinschätzung hat sich im Berichtsmonat nichts Wesentliches geändert. Das gleiche gilt für die Fondspositionierung. In unserem Basisszenario gehen wir weiterhin davon aus, dass das Ende des aktuellen Konjunkturzyklus noch nicht kurz bevorsteht, da der robuste Konsum und die akkommodierende Geldpolitik für Unterstützung sorgen. Auch sehen wir noch keine Hinweise auf ein Übergreifen der jüngsten Schwäche bei den Produktionszahlen und globalen Handelsdaten auf den Dienstleistungssektor oder den privaten Konsum. Durch eine Entspannung an der Handelsfront könnten sich auch diese Daten wieder verbessern. Die Zentralbanken haben ihre Bereitschaft signalisiert, die Märkte zu stützen, selbst wenn die Wirtschaftsdaten nicht eindeutig für eine Lockerung der Geldpolitik sprechen sollten. 

Trotz dieser insgesamt positiven Einschätzung sind wir aus drei Gründen vorsichtig. Erstens notiert der S&P mit einem Forward-KGV von 17 so hoch wie zu keinem anderen Zeitpunkt in den letzten 18 Monaten. Und da in dieser spätzyklischen Phase höchstens mit einem Wachstum auf Trendniveau zu rechnen ist, sehen wir auch kein bedeutendes Gewinnwachstumspotenzial, durch das die Kurse noch weiter steigen könnten. Zweitens besteht immer noch das Risiko, dass einige der schwächeren Konjunkturdaten in Q2 Vorboten eines ausgeprägteren Abschwungs waren. Schließlich sehen wir trotz der gewissen Entspannung an der Handelsfront in den letzten Wochen wenig Aussicht auf ein umfassendes Handelsabkommen, da die verbleibenden Hürden, vor allem in Technologiefragen, einfach zu hoch sind. 

Vor diesem Hintergrund halten wir das Risiko im mittleren Bereich der Zielspanne des Fonds. Das Portfolio physischer und ertragsgenerierender Investments ist unverändert. Wir bevorzugen weiterhin Hochzins- und EM-Anleihen gegenüber Investment-Grade-Anleihen, da wir nicht mit einer kurz bevorstehenden Rezession in den USA rechnen und die expansivere US-Geldpolitik sowie die Entschlossenheit der US-Regierung, eine Erstarkung des US-Dollars zu verhindern, den EM-Anleihen zugutekommen sollten.

Mithilfe eines Derivate-Overlays positionieren wir uns kurz- bis mittelfristig in ertragsgenerierenden Anlagewerten. Der Fonds hält weiterhin längerfristige Call-Optionen auf den S&P, um an einer weiteren Aufwärtsbewegung des US-amerikanischen Aktienmarktes zu partizipieren. Außerdem hält der Fonds Long-Positionen in MSCI Emerging Markets und HSCEI Futures, um von einer Erholung des Welthandels und einer potenziellen Abwertung des US-Dollars zu profitieren.

Mit Short-Positionen in Euro Stoxx Futures bringen wir unsere anhaltende Präferenz für die USA gegenüber Europa zum Ausdruck. Wir glauben, dass die Geldpolitik der EZB auch künftig deutlich weniger effektiv sein wird als die der US-Notenbank. Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass der scheidende EZB-Präsident Mario Draghi bei seiner letzten EZB-Sitzung im Juli Erwartungen an Zinssenkungen und weitere Maßnahmen im September geweckt hat und die Ernennung von Christine Lagarde an die Spitze der EZB für eine innovativere künftige EZB-Geldpolitik spricht. Gleichzeitig weist die Eurozone ein schwächeres Trendwachstum und eine ungünstigere demografische Entwicklung auf als die USA. Daher bevorzugen wir den US-Markt selbst auf einem höheren Bewertungsniveau.

Nach der sehr positiven Entwicklung im Juli haben wir das Fondsengagement in koreanischen Staatsanleihen leicht reduziert, schätzen die Anlageklasse aber weiterhin für ihr Potenzial, von sinkenden globalen Renditen und den Auswirkungen erneuter Handelsspannungen auf die koreanische Wirtschaft zu profitieren. Wir haben wir Fondsallokation in italienischen Staatsanleihen erhöht, da wir meinen, dass die Stimulusmaßnahmen der EZB und die Konditionen im Inland bis auf weiteres für gute Unterstützung sorgen.
Quelle der Marktdaten: Bloomberg. Stand: 31.07.2019

 

Risiken

Der Fonds kann einen wesentlichen Teil seines Anlagevermögens in Hochzinsanleihen und Anleihen ohne Rating investieren. Diese Papiere bieten zwar möglicherweise höhere laufende Erträge, sie bergen aber zugleich ein höheres Ausfallrisiko, besonders in volatilen Märkten. Der Fonds setzt Derivate ein, was eine höhere Volatilität zur Folge haben kann. Seine Wertentwicklung wird in der Regel nicht mit der Performance der breiten Märkte übereinstimmen. Bei Short-Positionen können Verluste in unbegrenzter Höhe entstehen. Auch durch das Kontrahentenrisiko können dem Fonds Verluste entstehen. Schwierige Börsenphasen können den Verkauf von Anlagegegenständen zum quotierten Kurs erschweren – mit möglichen negativen Auswirkungen auf die Wertentwicklung des Fonds. Unter extremen Marktbedingungen können die Möglichkeiten des Fonds, Rücknahmeanträge sofort zu erfüllen, beeinträchtigt sein. Der Fonds kann auch in Schwellenländern anlegen, deren Börsen erhöhte Volatilitäts- und Liquiditätsrisiken bergen. Die Höhe der monatlichen Ertragsausschüttungen kann schwanken. Die gesamten Aufwendungen des Fonds werden aus dem Kapital bestritten, was sich negativ auf den potenziellen Kapitalzuwachs auswirken kann. Die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und der aktuelle Verkaufsprospekt sind auf Anfrage bei Jupiter erhältlich. Der Fonds kann über 35% seines Fondsvolumens in Wertpapiere investieren, die von einem Staat aus dem europäischen Wirtschaftsraum emittiert oder garantiert wurden.

 

Wichtige Informationen: Die vorliegende Marketingmitteilung richtet sich an professionelle Anleger und ist nicht für Endkunden zu verwenden oder an diese weiterzuleiten. Sie dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageempfehlung dar. Der Wert von Anlagen und die Erträge hieraus können sowohl fallen als auch steigen (dies kann auf Markt- und Wechselkursänderungen zurückzuführen sein) und Anleger erhalten unter Umständen nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Ausgabeaufschläge haben größere proportionale Auswirkungen auf die Erträge, wenn das Investment nach kurzer Zeit liquidiert wird. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die laufende oder zukünftige Wertentwicklung. Die Angaben zur Wertentwicklung lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die genannten Renditen sind nicht garantiert und können sich in Zukunft ändern. Die hier ausgedrückten Ansichten sind die des Fondsmanagers zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Unterlage und spiegeln nicht unbedingt die von Jupiter wider. Sie können sich in Zukunft ändern, insbesondere in Zeiten von sich schnell ändernden Marktbedingungen. Obwohl alle Anstrengungen unternommen werden, um die Genauigkeit der dargestellten Informationen sicherzustellen, kann diesbezüglich keine Haftung übernommen werden. Es handelt sich nicht um eine Aufforderung zur Zeichnung von Anteilen des Jupiter Global Fund (der Gesellschaft) oder anderen von Jupiter Asset Management Ltd. verwalteten Fonds. Die Gesellschaft ist ein Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere (OGAW), eine nach Luxemburger Recht in der Form einer Investmentgesellschaft mit variablem Kapital („Société d'Investissement à Capital Variable“, SICAV) gegründete Aktiengesellschaft („Société Anonyme“). Diese Inhalte richten sich an Personen in Jurisdiktionen, in denen die Gesellschaft und ihre Anteile zum Vertrieb zugelassen sind oder ggf. keine Zulassung erforderlich ist. Potenzielle Anteilskäufer sollten sich über die bestehenden gesetzlichen Anforderungen, Devisenkontrollbestimmungen und geltenden Steuern in den Ländern ihrer Staatsbürgerschaft, ihres Wohnsitzes oder ihrer Ansässigkeit informieren. Zeichnungen von Anteilen dürfen nur auf der Grundlage des aktuellen Verkaufsprospekts und der wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) in Verbindung mit dem neuesten verfügbaren geprüften Jahres- bzw. Halbjahresbericht erfolgen. Diese Unterlagen sind auf www.jupiteram.com erhältlich. Auf Anforderung sind die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) sowie, soweit erforderlich, der Verkaufsprospekt, zusammen mit weiteren Marketingunterlagen (die gemäß den regionalen Vorgaben zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind) auf Deutsch in gedruckter Form kostenlos wie folgt erhältlich: Depotbank und Verwaltungsstelle der Gesellschaft: JP Morgan Bank Luxembourg S.A., 6 Route de Trèves, Senningerberg, L-2633 Luxemburg; sowie bei ausgewählten Vertriebspartnern; Deutschland: Jupiter Asset Management International S.A., Niederlassung Frankfurt, Roßmarkt 10, 60311 Frankfurt, Deutschland; Luxemburg: Eingetragener Sitz der Gesellschaft, 6 Route de Trèves, L-2633 Senningerberg, Luxemburg; Österreich: Jupiter Asset Management International S.A., Niederlassung Österreich, Goldenes Quartier, Tuchlauben 7a, 1010 Wien, Österreich; Schweiz: Kopien der Satzung, der aktuelle Verkaufsprospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) sowie der letzte Jahres- bzw. Halbjahresbericht sind kostenlos erhältlich beim Vertreter und der Zahlstelle. Der Vertreter und die Zahlstelle in der Schweiz ist BNP Paribas Securities Services, Paris, Succursale de Zurich, Selnaustrasse 16, 8002 Zürich, Schweiz; Vereinigtes Königreich: Jupiter Asset Management Limited (der Investment Manager), eingetragener Sitz: The Zig Zag Building, 70 Victoria Street, London, SW1E 6SQ, Vereinigtes Königreich. Herausgegeben von The Jupiter Global Fund und/oder Jupiter Asset Management International S.A. (die Verwaltungsgesellschaft), 5, Rue Heienhaff, Senningerberg L-1736, Luxemburg, zugelassen und beaufsichtigt durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier. Kein Teil dieser Inhalte darf ohne vorherige Genehmigung der Gesellschaft oder Jupiter Asset Management International S.A. reproduziert werden.