Kosten müssen die Rendite nicht auffressen – Eine Alternative zum Aktienhandel

Gehören Sie im aktuellen Minuszinsumfeld schon zu denjenigen, die auf der Suche nach Rendite am Aktienmarkt fündig geworden sind? Dann haben Sie vieles richtig gemacht. Vieles, aber vielleicht noch nicht alles. Denn kaufen und liegen lassen kann auf lange Sicht zwar eine gute Strategie sein, aktives und kurzfristiges Handeln aber einen zusätzlichen Renditebeitrag leisten. Im klassischen Aktienhandel können dann hohe Kosten schnell den Renditevorteil zunichte machen. CFDs auf Aktien sind nicht nur deshalb eine Alternative.

Wenn Sie an der Börse nur darauf setzen, dass Aktienkurse steigen, verpassen Sie jede Menge Gelegenheiten. Mit CFDs können Sie diese Renditechancen nutzen und auch an fallenden Kursen partizipieren. Verkaufen Sie zuerst den CFD und fällt eine Aktie dann im Kurs, können Sie den CFD zu einem geringeren Preis wieder zurückkaufen und haben somit einen Gewinn erzielt. Steigt die Aktie allerdings, verlieren Sie. Damit ist die Funktionsweise eines CFD erklärt – lediglich die Differenz zwischen Kauf und Verkauf oder umgekehrt ist entscheidend.

Nicht nur, dass Ihnen im klassischen Aktienhandel die Möglichkeit, short zu gehen, in der Regel verwehrt bleibt, aktives Handeln kann zudem die Kommissionen schnell in die Höhe treiben, gerade bei großen Positionen. Nicht so im Handel mit CFDs. Egal ob Siemens, Adidas oder Wirecard – CFDs auf deutsche Aktien können Sie bei CMC Markets für eine fixe Kommission von fünf Euro handeln – ohne Größenlimit. Wer an der Wall Street aktiv werden will, der handelt US-Aktien-CFDs wie Apple, Netflix oder Facebook für eine fixe Kommission von zehn US-Dollar, egal wie hoch das Handelsvolumen ist.

 

Schon von kleinen Kursbewegungen profitieren

Beim Handel mit CFDs müssen Sie zudem die gewünschte Position nicht komplett einzahlen, sondern nur eine Sicherheitsleistung, die so genannte Margin, in Höhe von 20 Prozent beim Broker hinterlegen. Damit können Sie Ihr Kapital effizienter einsetzen und zum Beispiel auf mehrere Aktien verteilen. Der daraus entstehende Hebel von 5:1 erhöht auf der einen Seite Ihre Gewinnchancen, aber natürlich auch Ihr Verlustrisiko. Sie können so aber auch von nur geringen Kursbewegungen entsprechend profitieren. Sind Sie long, also haben Sie den CFD gekauft, und steigt die Aktie nur um drei Prozent, liegt Ihre auf Ihren geringeren Kapitaleinsatz bezogene Rendite dank des Hebels bei 15 Prozent. Fällt das Papier hingegen um zwei Prozent, verlieren Sie in Relation zu Ihrer Margin zehn Prozent.

 

Fünf Euro fix – ohne Größenlimit

Mit Aktien-CFDs von CMC Markets müssen Sie sich damit in Zukunft also nur noch darüber Gedanken machen, welchen Wert Sie long oder short handeln, aber nicht mehr um die Kommissionen. Sie gehen für fünf Euro rein in den Markt und für fünf Euro wieder raus, egal wie hoch das Handelsvolumen ist – entsprechend zehn US-Dollar bei US-Aktien-CFDs. Hinzu kommen der Spread und, sofern die Positionen über Nacht gehalten werden, entsprechende Finanzierungskosten. Transparenter kann eine Gebührenstruktur kaum sein. Durch das fixe Gebührenmodell wissen Sie im Vorhinein, was Ihr Auftrag kostet und müssen keine schwierigen prozentualen Rechnungen anstellen, wie Sie es vielleicht von Ihrem Online-Broker kennen. Da können die Kosten für Kauf und Verkauf einer Position schnell mal in den dreistelligen Bereich gehen.

Als Einsteiger in den CFD-Handel empfehlen wir Ihnen zunächst unser kostenfreies Demokonto, auf dem Sie sich mit 10.000 Euro virtuellem Startkapital völlig risikofrei mit unserer Handelsplattform vertraut machen können. Unser kompetentes Serviceteam steht Ihnen dabei für alle Fragen zur Verfügung. Werden Sie mit CFDs vom passiven Anleger zum aktiven Investor, ohne dabei in die Kostenfalle zu tappen.

 

Über CMC Markets
CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. 

CMC Markets 

Zweigniederlassung Frankfurt am Main
Neue Mainzer Straße 46-50
60311 Frankfurt
Tel.: 069 / 2222 44 000
Web: www.cmcmarkets.de


Dieser Beitrag stammt aus der MONEY/TIMES 19/02 "NEUSTART", Erscheinungstag 17. Oktober 2019 in der Süddeutschen Zeitung


Mehr erfahren Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.

 

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75% der Kleinanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Sie sollten auch unsere Risikowarnungen für die jeweiligen Produkte lesen. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.