Lagarde und von der Leyen als Präsidentinnen der EZB und EK nominiert – drei Signale an die Märkte

Wir denken, dass die Nominierungen Europa helfen werden, dank einer einheitlicheren Fiskal- und Geldpolitik konstruktiv auf eine potenzielle Krise zu reagieren. ie Entscheidung des Europarats, Christine Lagarde und Ursula von der Leyen als Kandidatinnen für die Posten als Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) beziehungsweise der Europäischen Kommission vorzuschlagen, sendet drei subtile, aber wichtige Signale an die Finanzmärkte:
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