Legen Sie lieber den Sicherheitsgurt an – Europa ist ein unsicherer Ort, und zwar bei jeder Geschwindigkeit

Schwaches Wachstum und fragile Banken bedeuten, dass die (Geld-)Politik für die Eurozone auch weiterhin für Unfälle anfällig bleiben wird uf die Woche genau vor fünf Jahren hielt Mario Draghi seine entscheidende „Was auch immer nötig ist“-Rede und wendete damit das Blatt in der Euro-Krise. Der EZB-Präsident gab damals klar zu verstehen, dass er die Europäische Zentralbank in der Rolle des (zumindest bedingten) Kreditgebers letzter Instanz für staatliche Gläubiger in der Verantwortung sieht. Er hat damit einzelnen Ländern und auch der gesamten Region Zeit gekauft, um strukturelle Schwächen anzupacken. Aber welche Fortschritte wurden dabei wirklich erzielt? Aus unserer Perspektive als Investor muss die Antwort leider lauten: Sie reichen bei weitem nicht aus.
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