Medical Cannabis bereichert das Repertoire der Schulmedizin

Vor wenigen Jahren war medizinisches Cannabis noch stigmatisiert und kaum beachtet. Seitdem ist global einiges geschehen. In Israel werden in Pflege- und Altenheimen Patienten mit Cannabis versorgt, das kanadische Gesundheitsamt gibt auf 263 Seiten Anwendungshinweise für Cannabis zur Therapie von vielseitigen Krankheiten und in den USA reduziert sich das Ausmaß der Opioid-Epidemie durch medizinisches Cannabis.

Cannabis gilt nun also in Teilen der Welt als legale Heilpflanze. Eine Heilpflanze ist eine Nutzpflanze, die zu Heilzwecken oder als Arzneipflanze zur Linderung von Krankheiten innerlich oder äußerlich verwendet wird. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

Cannabis wird für das Gesundheitswesen unter Berücksichtigung der GMP Richtlinien (Good Manufacturing Pratice) kultiviert. Unter der „Guten Herstellungspraxis“ versteht man einen Maßstab zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und -umgebung in der Produktion von Arzneimitteln und Wirkstoffen, aber auch bei Kosmetika, Lebens- und Futtermitteln.

Das somit qualitäts- und reinheitskontrollierte Medical Cannabis hat ein umfassendes Wirkspektrum, das gegenwärtig in hunderten klinischen Studien erfasst und lizenziert wird. Bereits lizensiert sind Medical Cannabis-Medikamente beispielsweise gegen Multiple Sklerose, Epilepsie und zur begleitenden Therapie in der Onkologie. Das pharmazeutische Potenzial von Cannabinoiden und Terpenen ist kaum zu begrenzen und lässt somit auf weitere wegweisende Lizensierungen schließen.

Das Endocannabinoid-System (ECS) wurde vor knapp 30 Jahren entdeckt und Studien, die sich mit seiner Funktion beschäftigen, befinden sich noch in den Kinderschuhen. Obwohl sich die Situation langsam bessert, hat das seit Jahrzehnten geltende Verbot der Cannabispflanze, die klinische Forschung gravierend verlangsamt und behindert. Cannabis ist die einzige Quelle von Phytocannabinoiden, weshalb es ein verbotener Prozess war, das Material für die Studien zu beschaffen. Das ändert sich gegenwärtig, sodass auch hierdurch mit umfassenden Fortschritten zu rechnen ist.

Neben den Patienten, die Linderung ihrer Erkrankung erfahren dürfen, bietet diese Entwicklung maßgeblich eine Chance für Investoren.

 

Daniel Stehr, Geschäftführer der ws-hc Stehr & Co. Hanf Consulting UG

Zur Risikodiversifikation einer Investition in die Hanfbranche, bedarf es einer breiten Streuung in die Wertschöpfungskette des Hanfs: Anbau, Lizenzen & Patente, Distribution, Forschung, Technologie und Pharmazie. Der erste deutsche aktiv gemanagte Hanf Aktienfonds ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN A2N84J) bietet seit dem 3.12.2018 eine mögliche Investmentlösung an.

„Der Clou an unserem Business ist die Verbindung zwischen Nachhaltigkeit, Vielfältigkeit und Wachstumschance der Hanfpflanze.“ So Daniel Stehr, Geschäftsführer und Initiator der ws-hc.

Die ws-hc Stehr & Co Hanf Consulting UG recherchiert und analysiert das Potenzial des vielseitigen Anlageuniversums der globalen Hanf-Industrie.

 

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