N26 plant den Einstieg im amerikanischen Markt

Das deutsche Fintech ist einer der wenigen, die sich neben den großen Finanzhäusern und Finanzdienstlern als Konkurrent etablieren konnte. Anfang 2015 startete das Unternehmen unter den Namen Number 26 mit dem digitalen Girokonto. Mitte 2016 erhielt das Startup bereits die Vollbanklizenz von der Bafin. Seitdem wächst die Kundenanzahl rapide, täglich kommen ca. 2.500 Neukunden dazu. Mittlerweile liegt das Transaktionsvolumen bei über 1 Mrd. Euro. Nun will N26 im Herbst in Amerika durchstarten.

Der amerikanische Hauptsitz von N26 werde in New York sein. Um den amerikanischen Regularien Stand zu halten, plant demnach das Unternehmen mit einer Partnerbank zu kooperieren. Neben Amerika, möchte N26 auch auf dem britischen Markt aktiv werden. Bei dieser globalen Expansion muss sich das Berliner Unternehmen auf einen Wettbewerb mit dem britischen Startup Revolut vorbereiten. Revolut besitzt bereits mehr als 1,7 Millionen Kunden und erhielt erst kürzlich ein Investment in Höhe von 250 Millionen US-Dollar.