PEH EMPIRE: Aktive Arbeit mit weltweitem Aktienportfolio

Wie erfolgreich aktives Management gerade auch in schwierigen Börsenzeiten sein kann, zeigt die PEH-Gruppe mit ihrem Fonds PEH EMPIRE. Er hat seit Mitte 2016 fast 32 Prozent gewonnen.

Immer wieder wird in der Diskussion über die Art und Weise der Vermögensverwaltung der Unterschied zwischen aktivem und passivem Management thematisiert. Einerseits boomt der Absatz von passiven Indexfonds (ETFs) vor allem bei privaten Anlegern, aber zugleich setzen sie laut einer Studie der globalen Vermögensverwaltungsgesellschaft Natixis Investment Managers weiterhin auf aktives Management. Für die Studie wurden im Februar und März dieses Jahres 9.100 Anleger mit einem Investmentvermögen von mehr als 100.000 US-Dollar in 25 Ländern zu ihren Anlagepräferenzen befragt. In Deutschland nahmen 400 Personen an der Studie teil.

Das Ergebnis: 46 Prozent der befragten deutschen Anleger (56 Prozent global) sind bereit, einen Aufschlag für aktives Management zu zahlen, um damit Volatilitätsrisiken vorzubeugen. Ebenso halten es 58 Prozent der deutschen Anleger (70 Prozent global) für wichtig, dass ihre Investments in der Lage sind, die Benchmark einer Assetklasse zu schlagen. Und 68 Prozent beziehungsweise 70 Prozent weltweit erwarten von ihrem Fondsmanagement, dass es auch kurzfristige Marktbewegungen nutzen kann. Daher gilt: Weltweit sehen viele Privatanleger weiterhin einen hohen Nutzen im aktiven Management und setzen dabei auf professionelle Beratung.

 

Deutliche Outperformance in der Vergleichsgruppe

Wie erfolgreich aktives Management gerade auch in schwierigen Börsenzeiten sein kann, zeigt die PEH-Gruppe mit rund 10,5 Milliarden Euro AUAM (Assets under Administration/Management). Der aktiv gemanagte Fonds PEH EMPIRE (WKN: A0Q8QW) hat seit Mitte 2016 fast 32 Prozent gewonnen, also im Schnitt eine Jahresrendite von mehr als zehn Prozent realisiert. Der Fonds hat sich mit seiner deutlichen Outperformance besser entwickelt als 94 Prozent aller Fonds aus seiner Vergleichsgruppe.

Und: Auch im wirklich problematischen zweiten Börsenhalbjahr 2018 hat der PEH EMPIRE seine Durchschlagskraft erhalten und die Vermögenswerte gegen die massiven Rückgänge abgesichert. Die Folge: Während die großen internationalen Indizes im deutlich zweistelligen Bereich nachgegeben hatten, hat das PEH EMPIRE-Fondsmanagement um Martin Stürner sogar einen Zuwachs von fünf Prozent erzielt.

 

Flexible Steuerung der Aktienquote

Für Martin Stürner ist das ein deutliches Zeichen für den Mehrwert des aktiven Managements. Er stellt einen besonderen Aspekt gerade in der Krisenphase heraus: Die Aktienquote des Fonds könne sehr flexibel gesteuert und variiere zwischen 0 und 100 Prozent. Im vierten Quartal 2018 habe die Aktienquote des Fonds beispielsweise überwiegend bei 0 Prozent gelegen. Bei einem starren Klammern an einen Index oder mehrere Indizes wäre dies nicht möglich gewesen. Dazu passt übrigens ein weiteres Ergebnis von Natixis Investment Managers: 58 Prozent der befragten deutschen Anleger (68 Prozent global) wünschen sich Fonds, die sich von einem Index unterscheiden.

Daher basiert das aktive Management des PEH EMPIRE vor allem auf der selektiven Aktienauswahl. Das Ziel dahinter: jederzeit den Markt zu schlagen und langfristigen Vermögensschutz zu gewährleisten. Die Aktien, in die der PEH EMPIRE investiert, werden nach einem strengen Investmentprozess ausgewählt, der unter anderem auf die Marktkapitalisierung der Werte abzielt. Das Fondsmanagement betreibt gezielte Engagements in die größten börsennotierten Unternehmen der Welt, die aktuell im Fondsvermögen befindlichen Aktien haben eine durchschnittliche Marktkapitalisierung von 271 Milliarden Euro.

 

Gewichtung im Index kein Kriterium

Dem Fondsmanagement ist auch eine hohe Unabhängigkeit vom Index wichtig: Die Allokationsquoten der Werte im Fonds entsprechen in der Regel nicht deren Gewichtung im jeweiligen Index. Und wenn das Fondsmanagement der Auffassung ist, dass ein Wert besondere Entwicklungschancen aufweist, geht es bei der Allokation auch nahe ans Maximum von zehn Prozent. So nimmt Amazon beispielsweise aktuell 8,9 Prozent im Fonds ein, bei Microsoft sind es 7,8 Prozent. Das hängt eben mit der Einstellung von Martin Stürner und seinem Team zusammen, dass die dynamische Umsatz- und Gewinnentwicklung und die Zukunftsaussichten der Unternehmen die ausschlaggebende Rolle für die Auswahl spielt. Daher werden alle in Frage kommenden Werte kontinuierlich neu ausgewählt und eingesetzt.

Unterstützung erhält das Fondsmanagement dabei von der Künstlichen Intelligenz. Diese optimiert den aktiven Ansatz. Auf technologischer Grundlage werden tausende von Datensätzen nach qualitativen und quantitativen Methoden systematisch ausgewertet. Dadurch werden Emotionen, die oftmals zu Fehlurteilen führen, konsequent zugunsten der Fondsinvestoren eliminiert.