PEH EMPIRE: Dynamische Allokationssteuerung optimiert Rendite-Risikoprofil

Vermögen als Cash-Bestand zu halten, hat nichts mit aktivem Vermögensschutz zu tun. Vielmehr bieten sich Investmentfonds wie der erfolgreiche PEH EMPIRE für private und semi-institutionelle Anleger an.

Sowohl für private als auch für semi-institutionelle Anleger ist die Situation an den Kapitalmärkten seit einigen Jahren alles andere als einfach. Zwar haben sich die Aktienkurse gut entwickelt, aber die zum Teil doch heftigen Schwankungsbreiten lassen viele Investoren vor offensiven Aktienallokationen zurückschrecken. Zugleich ist der „sichere Hafen“ der Anleihen weitgehend weggebrochen, was Rendite und Sicherheit angeht, und Zinserträge lassen sich ohnehin kaum noch stabil generieren.

Auf der anderen Seite können weder private noch semi-institutionelle Anleger langfristig auf Kapitalmarktaktivitäten verzichten, wollen sie ihr Vermögen schützen und entwickeln. Die Rechnung ist ganz einfach: Auch ohne Negativzinsen kostet die Anlage von einer Million Euro auf einem Giro- oder Tagesgeldkonto derzeit knapp 20.000 Euro jährlich. So hoch ist der Wertverlust durch die Inflation, die aktuell rund zwei Prozent beträgt.

 

PEH EMPIRE schlägt die meisten Wettbewerber

„Das Vermögen als Cash-Bestand zu halten, hat natürlich nichts mit aktivem Vermögensschutz zu tun. Und Ausschüttungen für die Erfüllung bestimmter Zwecke, wie es bei semi-institutionellen Investoren wie Versorgungswerken, Stiftungen und Co. vorgesehen ist, lassen sich auf diese Weise auch nicht erreichen“, warnt Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender der PEH-Gruppe und Manager des Fonds PEH EMPIRE (WKN: A0Q8QW). Die PEH-Gruppe hat rund 10,5 Milliarden Euro AUAM (Assets under Administration/Management), der Fonds hat aktuell ein Volumen von mehr als 100 Millionen Euro und seit Mitte 2016 fast 32 Prozent gewonnen, also im Schnitt eine Jahresrendite von mehr als zehn Prozent realisiert. Zugleich hat sich der Fonds mit seiner deutlichen Outperformance besser entwickelt als 91 Prozent aller Fonds aus seiner Vergleichsgruppe.

 

Investmentfonds sehr wichtig für Profis

Stürner sieht daher bei langfristig orientierten Investoren vor allem Investmentfonds im Fokus. Das zeigen die aktuellen Zahlen einmal mehr. Die deutsche Fondswirtschaft erzielte im ersten Halbjahr ein Neugeschäft von netto 41,9 Milliarden Euro. Das ist mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, als ihr 40,6 Milliarden Euro zuflossen, meldet BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

Und Investmentfondsanteile bleiben die mit Abstand dominierende Position in den Finanzaktiva von Kapitalsammelstellen wie Versicherungen und Pensionseinrichtungen, stellt eine Studie des Beratungshauses Kommalpha, die von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) begleitet wurde, heraus. Demzufolge lag das entsprechende Volumen der Assetklasse im vergangenen Jahr bei etwas mehr als einer Billion Euro, was einem Anteil von 37 Prozent entspricht. Die am deutlichsten wachsende Investorengruppe sind dabei Pensionseinrichtungen.

 

Dynamische Ausrichtung an den Herausforderungen der Kapitalmärkte

Martin Stürner erklärt anhand seines eigenen Fonds die Vorteile. Beim PEH EMPIRE stehen vor allem die Allokation und die Steuerung der Quoten im Fokus. Die Aktienquote des Fonds kann sehr flexibel gesteuert und variiert zwischen 0 und 100 Prozent. In bestimmten Phasen überschreitet das Fondsmanagement die Schwelle von 100 Prozent auch mit Hilfe von Finanzmarktinstrumenten. Im vierten Quartal 2018 lag die Aktienquote des Fonds aber beispielsweise überwiegend bei 0 Prozent. Dadurch konnten die aufgebauten Vermögenswerte abgesichert werden, während die Börsen Richtung Jahresende noch einmal massiv nachgegeben hatten. Derzeit hingegen liegt sie aufgrund eines grundsätzlich positiven Umfelds bei über 90 Prozent. Bei einem starren Vorgehen sei diese dynamische Ausrichtung an den Herausforderungen der Kapitalmärkte nicht möglich, betont Stürner. „Daher konzentrieren wir uns darauf, die Aktien kontinuierlich neu auszuwählen und einzusetzen. Für uns spielt nicht die Gewichtung im jeweiligen Index die ausschlaggebende Rolle für die Auswahl, sondern die dynamische Umsatz- und Gewinnentwicklung und die Zukunftsaussichten der Unternehmen.

Auf diese Weise entsteht ein Fondskonzept, das Renditechancen kontinuierlich nutzt, aber zugleich die Risiken für die Anleger bestmöglich begrenzt. In Zahlen bedeutet das: Während die großen internationalen Indizes bis Ende 2018 im deutlich zweistelligen Bereich nachgegeben hatten, hat das PEH EMPIRE-Fondsmanagement um Martin Stürner sogar einen Zuwachs von fünf Prozent erzielt. Stürner ist sich sicher: Auf Grund dieser Allokationssteuerung sei die Möglichkeit des PEH EMPIRE, bis zu 100 Prozent des Fondsvermögens in Aktien anzulegen, auch für sicherheitsbewusste Anleger wie Pensionskassen, Stiftungen, Family Offices etc. ein positives Merkmal. Schließlich zeige die Erfahrung der vergangenen Jahre, wie erfolgreich und nachhaltig dieses Konzept funktioniere.