PEH EMPIRE: Fondsmanagement setzt auf Künstliche Intelligenz

Viele Anleger versuchen, den Markt durch kontinuierliche Ein- und Ausstiege zu schlagen. Wer aber ohne Emotionen vorgeht und sich auf Computer-gestützte Auswertungen verlässt, erzielt auch in Krisenzeiten überdurchschnittlich gute Ergebnisse.

Emotionen haben in der Geldanlage nichts zu suchen. Diese Weisheit ist vielleicht nicht ganz so alt wie das organisierte Börsengeschehen an sich, aber neu ist sie gerade auch nicht mehr. Denn wer auf seinen Bauch hört, ist eher anfällig dafür, kurzfristige Anlageentscheidungen zu treffen und damit den Erfolg seines Depots zu gefährden. Ein Beispiel für die möglichen negativen Auswirkungen gibt der Pensionsleitfaden 2019 von J.P. Morgan Asset Management. Er zeigt die Folgen historischer Kursstürze auf ein Portfolio. Wenn man die besten zehn Tage an der Börse verpasst hat und auf den 20-jährigen Zeitraum vom 1. Januar 1999 bis zum 31. Dezember 2018 zurückblickt, erkennt man, dass die Gesamtrendite halbiert wurde. Und wer 30 der besten Handelstage verpasst, verliert laut den Erhebungen seine Rendite vollständig.

 

Anleger ohne Panikverkäufe trotzen Kursverlusten

Für Martin Stürner, Fondsmanager des PEH EMPIRE (WKN: A0Q8QW), kommt es für den Erfolg in der Geldanlage aber vor allem auf aktives Management an. Der aktive Fonds der PEH-Gruppe, die über rund 10,5 Milliarden Euro AUAM (Assets under Administration/Management) verfügt, hat seit Mitte 2016 fast 30 Prozent gewonnen, also im Schnitt eine Jahresrendite von annähernd 10 Prozent realisiert. Der Fonds hat sich mit seiner deutlichen Outperformance besser entwickelt als 92 Prozent aller Fonds aus seiner Vergleichsgruppe. Warum, das ist für Stürner klar: Eine aktive Quotensteuerung bei der Aktienanlage, die auf Computer-gesteuerten Kauf- und Verkaufssignalen beruht, ist das A und O für Investoren.

Durch einen streng regel- beziehungsweise systembasierten Ansatz verhindert das Fondsmanagement, sich von emotionalen Faktoren beeinflussen zu lassen. Der PEH EMPIRE ist vor allem über die Jahre hinweg so erfolgreich, weil das Fondsmanagement auf Werte mit einer sehr hohen Marktkapitalisierung setzt, die hohes Zukunftspotenzial besitzen und die wiederum ohne Abhängigkeit zum Index gewichtet werden. Will heißen: Traut das Fondsmanagement einem Wert einen überdurchschnittlichen Schub zu, wird dieser entsprechend stark gewichtet. Zugleich kann die Aktienquote eben auch auf 0 heruntergefahren werden, um Krisen auszuweichen. So geschehen im vierten Quartal 2018, was dazu geführt hat, dass der PEH EMPIRE ohne Verluste durch den schweren Absturz gegangen ist.

Dabei spricht der Fondsmanager aus Erfahrung und kann nachweisen, dass diese kontinuierliche Quotensteuerung in Kombination mit einer langfristigen Ausrichtung in der Kapitalanlage den größten Erfolg bringt. Er hat sowohl Krisen wie Japan, Dotcom und Lehman als auch den historischen Aufschwung der 1990er Jahren und das Dauerwachstum seit 2009 aktiv miterlebt – und verweist auf Zahlen des Deutschen Aktieninstituts (DAI): Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte laut einer DAI-Studie historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Dabei lag im ungünstigsten Fall die Wertentwicklung aus Kursgewinnen und Dividenden bei jährlich 3,8 Prozent und im besten bei 15,2 Prozent.

 

KI wertet große Datenmengen schnell aus

Über diese Gewichtung der Aktienpositionen ebenso wie über die Auswahl der Einzelwerte entscheidet beim PEH EMPIRE der Computer. Dabei werden alle verfügbaren marktrelevanten Daten analysiert, ihre absolute und relative Veränderung immer aktuell ermittelt. Eine speziell programmiertes KI-System (Künstliche Intelligenz) kann diese Datenmengen dann sehr schnell und exakt auswerten und die Indikatoren herausfiltern, die die Märkte aktuell am stärksten beeinflussen. Daraus werden dann die Anlageentscheidungen systematisch abgeleitet – die Emotionen können dem Fondsmanagement um Martin Stürner keinen Streich spielen.

Neben makroökonomischen Faktoren (Wirtschaftsleistung, Arbeitslosigkeit, Inflation, Konjunkturerwartungen etc.) analysiert das KI-System der PEH-Gruppe auch Sentiment- und Value-Faktoren, also die allgemeine Börsenstimmung, sowie Parameter wie das Kurs-Umsatz-Verhältnis, das Kurs-Gewinn-Verhältnis, die Relative Stärke und andere mehr. Aus diesen Erkenntnissen leitet die Künstliche Intelligenz dann die jeweiligen Investmentquoten und die Auswahl der am besten passenden Titel ab. Das folgt dem Motto: von der Datenflut zur optimalen Portfoliokonstruktion. Die Ergebnisse geben dem Fondsmanagement recht.