Privat für das Alter vorsorgen - Finanzielle Selbstfürsorge liegt im Trend

„Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und an der Börse durchstartete“ – so könnte eine hochaktuelle Fortsetzung von Jonas Jonassons Bestseller-Trilogie klingen. Denn Fakt ist: Im Zeitalter sinkender gesetzlicher Renten wird die Geldanlage am Kapitalmarkt immer wichtiger. Auch für ältere Menschen.

Warum werden wir heute eigentlich so stark in die Pflicht genommen, wenn es um unsere Altersvorsorge geht? Zahlen wir doch in der Regel jahrzehntelang in die gesetzliche Rentenkasse ein. Klar ist: Der demografische Wandel führt dazu, dass weniger Menschen in die Rententöpfe einzahlen, während die Empfänger statistisch gesehen immer älter werden – und entsprechend länger von diesem Geld ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Die frohe Botschaft, dass wir dank des medizinischen Fortschritts immer länger leben können, bringt also auch Herausforderungen für die Finanzierung des Ruhestandes mit sich. Christof Quiring, Head of Workplace Investing bei Fidelity International, weiß: „Viele Menschen beginnen zu spät damit, sich mit der Finanzierung des Ruhestands zu beschäftigen. Dabei ist Zeit ein wichtiger Faktor beim Vermögensaufbau, den niemand verschenken sollte.“

Je länger der Anlagehorizont, desto sicherer wird die Geldanlage am Kapitalmarkt erfahrungsgemäß. Der deutsche Aktienindex DAX zum Beispiel erzielte seit 1969 über jeden beliebigen Zeitraum von mindestens 15 Jahren eine positive Rendite.

 

Finanzielles Polster einfacher als gedacht?

Doch wieviel müssen wir tatsächlich sparen, um davon komfortabel – und möglichst lange – im Alter leben zu können? Untersuchungen von Fidelity zeigen, dass Arbeitnehmer, die mit 67 Jahren durch private und betriebliche Altersvorsorge-Produkte, Immobilien und Rücklagen das Zehnfache ihres Jahresbruttoeinkommens angespart haben, finanziell komfortabel in den Ruhestand gehen können.

„Wer den Faktor runterbricht, stellt schnell fest, dass es realistischer als gedacht ist, dieses Ziel zu erreichen,“ erklärt Quiring. Wichtig sei vor allem Ausdauer. Als Faustregel gilt: Mit 30 Jahren sollten Arbeitnehmer etwa ein Jahresbruttogehalt zurückgelegt haben, mit 40 vier, mit 50 sechs und mit 60 acht Jahresbruttogehälter.

 

Flexibles Anlageprofil: Fidelity Wealth Expert

Doch auch wer sich zwischendurch etwas gönnen möchte, kann mit der richtigen Anlagestrategie die Vorteile des Kapitalmarktes für sich nutzen. Fidelity International weiß: „Geld an den Finanzmärkten zu investieren heißt nicht zu spekulieren. Fonds helfen Anlegern dabei, mit Risiken umzugehen und ihr Geld langfristig zu vermehren.“**

Mit Fidelity Wealth Expert, der digitalen Beratung mit aktiver Vermögensverwaltung, wird bewusst flexibel angelegt. Dabei bietet Fidelity Wealth Expert seinen Kunden eine persönliche Anlageempfehlung, die zu ihren Zielen passt.

Fidelity International übernimmt das aktive Portfolio-Management und investiert je nach Strategie in unterschiedliche Anlageklassen: Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen sowie alternative Anlagen. Die breite Streuung kann für den Anleger eine stabilere Rendite bedeuten. Obgleich Experten eine Anlagedauer von mindestens fünf Jahren empfehlen, können Kunden täglich über ihr Geld verfügen.

Auf dass viele der über 16.000 100-Jährigen* in Zukunft ihr langes Leben zumindest aus finanzieller Sicht genießen können.

*Zweite Heidelberger Hundertjährigen-Studie: Herausforderungen und Stärken des Lebens mit Hundert Jahren.


Dieser Beitrag stammt aus der MONEY/TIMES 19/02 "NEUSTART", Erscheinungstag 17. Oktober 2019 in der Süddeutschen Zeitung


Mehr erfahren Sie unter www.wealthexpert.fidelity.de

 

**Risikohinweise: Die Vermögensanlage in Kapitalmärkte ist mit Risiken verbunden. Der Wert Ihrer Vermögensanlage kann fallen oder steigen. Es kann zum Verlust des eingesetzten Vermögens kommen. Bitte beachten Sie hierzu die Risikohinweise auf unserer Website unter https://wealthexpert.fidelity.de/rechtliche-hinweise. Herausgeber: FIL Fondsbank GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus, Tel. 069/77060-220. Stand 21.05.2019: WEK00057