SALytic Invest: Mehrwert durch erfolgreiche Selektion

Neuer Name, etablierte Erfolgsstrategien: Aus Landert Family Office ist jetzt die SALytic Invest AG geworden. Für 2020 sieht der erfahrene Vermögensverwalter und Kapitalmarktberater trotz eines zunehmend schwierigen Marktumfelds gute Anlagechancen.

Weil sich der bisherige Namensgeber, Dr. Gerhard Landert, altersbedingt aus dem Unternehmen zurückgezogen hat, hat sich Ende 2019 die Landert Family Office Deutschland AG in SALytic Invest AG umfirmiert. „Mit dem neuen Firmennamen wollen wir der neuen Eigentümerstruktur und der erfolgreichen Wachstumsstrategie des Unternehmens ein besonderes Gewicht geben“, erläutert Vorstandschef Dr. Wolfgang Sawazki.

Der Name SALytic setzt sich aus den Begriffen Salomon und Analytic zusammen. Salomon steht für individuell ausgewogene, intelligente Abwägungen, Analytic steht als Synonym für die intensive analytische Arbeit, auf der die Investmententscheidungen beruhen. „Der neue Name beschreibt unsere seit Gründung bestehende, risikoabwägende und researchgetriebene DNA der Firma seht treffend“, so Sawazki.

 

Top-Fonds im Angebot

Ganz wichtig: Die Investmentprozesse und die handelnden Personen bleiben unverändert. Aus gutem Grund: Sowohl der Landert Stiftungsfonds als auch der Landert Bond Opportunities gehören nach Einschätzung der Ratingagenturen Morningstar, Lipper und Scope zu den besten Fonds in Deutschland. Und das seit Jahren. Eins der Erfolgsgeheimnisse: „Durch gezielte Unternehmensselektion erzielen wir einen sichtbaren Mehrwert für unsere Kunden“, sagt Matthias Jörss, geschäftsführender Direktor bei SALytic Invest. Die Anlageentscheidungen trifft das erfahrene Team auf der Basis volkswirtschaftlicher Fundamentaldaten (Top-Down-Approach) und tiefgehender Unternehmensanalyse (Bottom-Up-Ansatz).

Für 2020 sehen die Vermögensprofis konjunkturelle Hoffnungsschimmer. „Wir sind übergewichtet in Aktien, weil in der Wendephase des Konjunkturzykluses das stärkste Aktienmomentum zu erwarten ist“, beschreibt Vorstandschef Sawazki. Die politischen Risiken haben sich nach seiner Ansicht verringert, speziell in Europa hat die Wirtschaft die Talsohle erreicht. „Konsum, Service und Bau wachsen erfreulich. Und selbst für die eingebrochene Industriekonjunktur erwarten wir eine Erholung, wenn auch relativ blutleer.“ Allerdings würde eine länger anhaltende Ausbreitung der Virusepidemie das Wachstum der Weltkonjunktur deutlich beeinflussen.

 

Unternehmensgewinne im Fokus

Weil die Bewertungsexpansion der Märkte weitgehend ausgeschöpft sei, komme es nun auf steigende Unternehmensgewinne an. SALytic Invest erwartet weiter steigende Aktienmärkte, wenn auch nicht mehr in der Dynamik wie 2019. „Wir glauben, dass die Aktienmärkte 2020 um 5 bis 9 Prozent an Wert gewinnen können“, erläutert Sawazki.

Auf Länderseite sind die Portfolien in Europa, USA, China und den Emerging Markets investiert. Europäische Aktien sind übergewichtet, da die Sonderkonjunktur in den USA ausgelaufen sei. Zu den Sektorfavoriten zählen derzeit Versorger, Konsumwerte, IT, Healthcare sowie Versicherungen. Außerdem seien strukturell wachsende Industriewerte einen Blick wert.

Und die Rentenmärkte? Außer in den USA werden bekanntlich alle relevanten Staatsanleihen und selbst gute Industrieanleihen negativ verzinst. „Wir setzen deshalb aktuell auf Industrieanleihen mit verbesserter Qualität mit mittleren Laufzeiten sowie auf Staatsanleihen aus Ländern wie Spanien, Portugal, Italien, Indonesien oder Mexiko mit längeren Laufzeiten“, berichtet Jörss.

 

Erfolgreiche Portfolioabsicherung

Über die Schwächephase der Aktienmärkte im Sommer 2019 hatten die Experten die Portfolien abgesichert – ein Schachzug, der sich als erfolgreich erwies. „Durch ein sehr aktives und risikobewusstes Management konnten wir trotz der Absicherungskosten im Sommer für unsere Portfolien - konservativ 8-9%; ausgewogen 13-16% und dynamisch Aktien 17-21% - erfreuliche Gesamtjahresrenditen erwirtschaften“, betont Sawazki.

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