Solide Large Caps und bewusstes Risikomanagement führen zu stabilen Ergebnissen

Das „Strategic Equity Portfolio“ ist auf langfristige Rendite mit wenig Volatilität ausgerichtet.

Large Caps, also Unternehmen mit einer hohen Börsenkapitalisierung, gelten gemeinhin als solide, vielleicht auch etwas langweilige Investmentziele. Sie haben ein etabliertes Geschäftsmodell und weisen seit Jahren stabile Wachstumsraten und Dividendenzahlungen nach, werden von Krisen nicht so schnell getroffen, weisen aber in der Regel auch keine gewaltigen kurzfristigen Kurssprünge nach. Und sie zählen – von den weltweit führenden Technologiekonzernen einmal abgesehen – oftmals noch zu den Vertretern einer Old Economy, die nicht so hipp, nicht so schick ist wie Facebook, Microsoft, Alphabet, Uber, Slack und Co.

Daher finden Anleger auch kaum noch (vergleichsweise) junge Investmentfonds, die sich mit diesem Thema gezielt auseinandersetzen und dabei schwerpunktmäßig in Aktien investieren. Einer davon ist das „Strategic Equity Portfolio“ (WKN: A14MAL) beraten durch die Your Wealth AG in Zürich, einer unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaft. Kern des Fonds bildet eine aktiv gemanagte Aktienstrategie mit dem Ziel eines langfristigen Vermögenszuwachses unter gleichzeitiger Minimierung der Risiken. Diesen Vermögenszuwachs realisiert das Portfoliomanagement durch Investments in Unternehmen, die Güter oder Dienstleistungen des täglichen Bedarfs oder Gebrauchs herstellen oder anbieten und über eine sehr hohe Marktkapitalisierung verfügen.

 

Große Unternehmen tragen werthaltig zum Fonds bei

So verwundert es auch nicht, dass Europa und Nordamerika starke geografische Schwerpunkte bilden, dazu kommen ein wenig Japan und Südkorea. Frankreich, USA, Großbritannien und Deutschland, in diesen Ländern ist weit über 60 Prozent des Fondsvermögens allokiert. Dort finden sich dann Werte wie Deutsche Telekom, Anheuser-Busch, Sanofi, Imperial Brands, Accor, Carrefour, GlaxoSmithKline, Vodafone und viele andere internationale Topnamen, die in ihren Branchen jeweils zu den führenden Unternehmen gehören – und dementsprechend auch werthaltig zum Fonds beitragen.

Die Deutsche Telekom beispielsweise hat in den vergangenen fünf Jahren durchschnittlich sechs Prozent Wertzuwachs erzielt, Carrefour kommt allein in den vergangenen zwölf Monaten auf eine Performancesteigerung von fast 28 Prozent, Sanofi hat 13 Prozent zugelegt. Und auch, wenn die Kursverläufe bei Unternehmen wie Vodafone oder auch GlaxoSmithKline eher negativ waren, haben diese Gesellschaften Jahr für Jahr Dividenden zwischen fünf und sechs Prozent ausgeschüttet und damit zur stabilen Entwicklung des „Strategic Equity Portfolio“ beigetragen.

 

Verluste aus 2018 schon wieder aufgeholt

Gestartet im Januar 2015, hat der Fonds ein Plus von Plus von sechs Prozent erzielt. Die Peergroup liegt zwar darüber, aber der Schweizer Vermögensverwalter hat das „Strategic Equity Portfolio“ explizit als Investment mit einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont entworfen – der Fonds soll über die Jahre hinweg stabile Renditen erbringen und vor allzu großen Verlusten schützen. Dass dies gelingt, zeigt vor allem das Kalenderjahr 2018, in dem der Dax und mit ihm viele Fonds und Vermögensverwaltungsmandate schwer abgestürzt sind: Das „Strategic Equity Portfolio“ konnte den Verlust auf knapp fünf Prozent begrenzen und hat diesen schon wieder aufgeholt (Performance year-to-date: neun Prozent), während andere Konzepte sich ihren zum Teil zweistelligen Verlusten nicht einmal angenähert haben.

 

Sharpe Ratio liegt dauerhaft im positiven Bereich

Kurz gesagt: Über die vergangenen zwölf Monate hat das Fondsmanagement sowohl den europäischen Markt geschlagen als auch den Weltaktienindex MSCI World outperformt. Und das bei einer deutlich niedrigeren Volatilität, wie sich auch anhand der Sharpe Ratio der vergangenen 36 Monate zeigt. Die Kennziffer, die die Überrendite gegenüber dem risikofreien Zinssatz im Verhältnis zur Volatilität beschreibt, liegt mit 0,17 dauerhaft im deutlich positiven Bereich. Denn es gilt: Je höher die Sharpe Ratio, desto weniger Risiko ist das Management zur Erreichung der Rendite eingegangen.

Dieses strategische Risikomanagement wird durch Absicherungspositionen und Aktienoptionen erreicht, aber auch durch den Einsatz von Unternehmensanleihen. Diese Mischung verschiedener Assetklassen hilft dabei, keine unnötigen Risiken einzugehen und die Werte mindestens zu erhalten. Genau das richtige also in Kombination mit soliden Large Caps, um über die Jahre hinweg ordentliche Ergebnisse vorzuweisen.

 

 

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