Statistik des Tages: Rendite für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit ausgewählter Länder

Staatsanleihen sind kurz-, mittel- oder langfristige Anleihen (Schuldverschreibungen), die von Regierungen emittiert werden. Sie werden für die Finanzierung der Verbindlichkeiten des jeweiligen Staates benötigt. Im Oktober des Jahres 2018 belief sich die Rendite zehnjähriger griechischer Staatsanleihen auf durchschnittlich etwa 4,37 Prozent.

Nach der Finanzkrise 2008 kaufte die EZB von Mai 2010 bis September 2012 im Rahmen des Securities Markets Programme (SMP) Staatsanleihen und private Anleihen, um eine ausreichende Versorgung der Banken mit Liquidität zu gewährleisten. Außerdem zielte das Programm auf die Ermöglichung geldpolitischer Maßnahmen zur mittelfristigen Preisstabilität ab. Ende 2017 belief sich der Bestand erworbener Staatsanleihen im Mittel noch auf eine Summe von rund 88,9 Milliarden Euro.

 

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