Kommt das „Gap-Closing“ nun sogar schneller als erwartet…? Zumindest haben die an dieser Stelle jüngst empfohlenen Absicherungsmarken Schlimmeres verhindert. Auf die Januar-Rally folgt nun eine deutliche Februar-Konsolidierung. Der DAX scheint nun weiter abwärts zu tendieren. Die „Bearish- Harami“-Formation vom Mittwoch zeugte bereits von einer charttechnischen Schwäche des DAX 30. Die markttechnischen Indikatoren verhalten sich wie folgt: Die  Trendfolgeindikatoren verharren weiterhin in deren neutraler Position. Die kurzfristige Slow-Stochastik hat durch den gestrigen Tagesverlauf ihre überkaufte Situation wieder etwas abgebaut. Auch an der US-amerikanischen Wall Street hatten aufkeimende Ängste vor einer weltweiten Konjunkturdelle und maue Firmenbilanzen für einen Abwärtsdruck gesorgt. Die Ängste wurde mit den Schlagzeilen aus Europa begründet. Die US-Händler fürchten nun, dass sich das Wachstum in der EU deutlich verlangsamt. Nun gilt beim deutschen Leitindex der Fokus dem an dieser Stelle schon länger thematisierten „Gap“ bei 10.929 Punkten. Dieses könnte nun schneller als zunächst vermutet angelaufen und sogar geschlossen werden. Dies würde eine Abwärtsspirale nach sich ziehen. Die nächsten Supports bei 10.780 und sogar 10.387 könnten dann ins Blickfeld rücken. Zumindest die psychologisch wichtige 11.000´er Marke wird heute fallen. Das Untere Bollinger-Band bei 10.811 könnte noch als Puffer agieren. Eines hat sich zumindest mal wieder bewahrheitet: Expect the Unexpected. Und: Risikomanagement mittels Stopp-Loss schadet niemals…

 

 

Abwärtstrend (seit Juni 2018) hat weiter Bestand

Gap-Closing bei 10.929 wohl noch schneller als vermutet (!)

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