Seitdem gab es eine fulminante, teils globale Entwicklung, sodass die Hanfindustrie innerhalb weniger Jahre ein rasantes Wachstum erlebte und gegenwärtig mit ca. 40 Milliarden Euro kapitalisiert ist.

Kryptowährungen sind seit 2008 ein viel diskutiertes Thema der Finanzindustrie, funktional durch die Blockchain-Technologie. Unbestritten ist es ein innovatives Thema der FinTech-Branche, wäre da nicht der horrende Energieverbrauch. Es gibt mittlerweile über 1000 Kryptowährungen mit einem summierten jährlichen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß, die gleichzusetzen sind mit einer Million Trans-Atlantik Flügen oder dem jährlichen Energieverbrauch einer Volkswirtschaft wie Irland. In Zeiten der globalen Klimakrise wird somit die fehlende Nachhaltigkeit deutlich.

Die Kursentwicklung der jeweiligen Indices zeigen hingegen spezielle Gemeinsamkeiten. Zeitweise ein astronomisches Wachstum gepaart mit einer extremen Volatilität. Gegenwärtige Kurseinbrüche der Cannabisindustrie gingen Kurseinbrüche der bekanntesten Kryptowährungen Bitcoin, Litecoin oder Ethereum voraus. Die Branchen verhalten sich häufig alternierend zur etablierten Finanzindustrie und bieten ein vielseitiges zukünftiges Potenzial.

Hanf bietet zudem bereits ein reales Wirtschaftswachstum und einen vielseitigen Umweltschutz. Arbeitsplätze entstehen und Steuern werden generiert, wie in Kanada, Kalifornien oder Colorado bereits ersichtlich ist. Die junge nordamerikanische Cannabis-Industrie wächst, auch wenn die Branche teils durch noch fehlende Infrastrukturen gebremst und letztendlich politisch beeinflusst wird.

Während politische und ökonomische Unruhen die Finanzmärkte verstimmen, gilt Bitcoin als Piraten-Devise und alternativer Hafen. Genau zu dem Zeitpunkt, als die USA und China gegenseitig Strafzölle verhängen, befindet sich der Bitcoin wieder auf einem Höhenflug.

Ebenso ist die Krypto-Industrie nicht frei von Skandalen. Beispielsweise als der Chef einer kanadischen Krypto-Börse verstarb und seine Passwort geschützten Zugänge mit ins Grab nahm und damit über 115.000 Kunden ca. 150 Millionen Dollar verloren.

Sollte es zukünftig tatsächlich eine Energiewende geben, in der erneuerbare Energien gänzlich etabliert werden, sind Kryptowährungen ein gefragtes Zahlungsmittel ohne negative Konsequenzen für die Umwelt. Kurz: ein potenzielles Zahlungsmittel der Zukunft.

Aktuell sollte Investoren bewusst sein, dass Bitcoins und Co. außerordentlich energiebedürftige digitale Währungen darstellen, während die Hanfindustrie Biorohstoff, Medizin und ein Genussmittel liefert. Werden die positiven Eigenschaften beider Sektoren nun miteinander verbunden, so bietet diese Kombination eine gute Perspektive für die Zukunft. 

 

 Daniel Stehr, Geschäftführer der ws-hc Stehr & Co. Hanf Consulting UG

Zur Risikodiversifikation einer Investition in die Hanfbranche, bedarf es einer breiten Streuung in die Wertschöpfungskette des Hanfs: Anbau, Lizenzen & Patente, Distribution, Forschung, Technologie und Pharmazie. Der erste deutsche aktiv gemanagte Hanf Aktienfonds ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global (WKN A2N84J)
bietet seit dem 3.12.2018 eine mögliche Investmentlösung an.

„Der Clou an unserem Business ist die Verbindung zwischen Nachhaltigkeit, Vielfältigkeit und Wachstumschance der Hanfpflanze.“ So Daniel Stehr, Geschäftsführer und Initiator der ws-hc. Die ws-hc Stehr & Co Hanf Consulting UG recherchiert und analysiert das Potenzial des vielseitigen Anlageuniversums der globalen Hanf-Industrie.

 

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Stand
17.09.2019
ws-hc Fonds - Hanf Industrie Aktien Global EUR-R
WKN: A2N84J
Performance 6M
-30,04 %