Im Juni setzte sich an den Märkten zunehmend die Überzeugung durch, dass die Zentralbanken – angeführt von der US-amerikanischen Notenbank (Fed) und im weiteren Jahresverlauf gefolgt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of Japan – zu einer expansiveren Geldpolitik übergehen werden. Grund waren die schwächeren Wirtschaftsdaten, die vor allem auf den unsicheren Ausblick für den Welthandel zurückzuführen waren. Eine längere Zinssenkungsphase halten wir zu diesem Zeitpunkt aber für unwahrscheinlich und rechnen eher mit einer moderaten Lockerung der Geldpolitik, an erster Stelle durch die Fed. Darauf dürfte dann eine Zinspause folgen, in der die Notenbanken abwarten, wie sich die Konjunkturdaten entwickeln. In der zweiten Monatshälfte zeichnete sich eine gewisse Entspannung an der Handelsfront ab und das Ergebnis des Treffens von US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi am Rande des G20-Gipfels war tendenziell positiv. Das dürfte erst einmal für eine gewisse Unterstützung von Risikoanlagen sorgen. Längerfristig ist aber weiterhin kaum vorstellbar, dass es im US-chinesischen Handelsstreit ohne bedeutende Zugeständnisse der einen oder anderen Seite zu einer Einigung kommen wird. Daher dürften die Kapitalmärkte auch mindestens bis zu den US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 durch eine politische Risikoprämie belastet werden.

Talib Sheikh, Head of Strategy, Multi-Asset
 

Performancebeiträge 

  • Der Fonds hat im Juni eine positive Wertentwicklung verzeichnet. Sowohl an den Aktien- als auch den Anleihenmärkten zeigten die Kurse nach oben. Davon profitierten die ertragsorientierten Anlagewerte im Portfolio. Durch die mit Hilfe des Derivate-Overlays umgesetzte taktische Positionierung des Fonds konnte das Portfolio von der Marktrally noch stärker profitieren. 
  • Die Call-Optionen auf US-Aktien, die US-amerikanischen und europäischen Teilportfolios sowie das Engagement in Hochzinsanleihen leisteten die größten Wertbeiträge für den Fonds. 
  • Deutlich belastet wurde die Wertentwicklung des Fonds im Berichtsmonat nur durch die Short-Position in Eurostoxx-Futures (die einer Long-Position in US-Aktien gegenübersteht). 

 

Positionierung 

  • Das Risiko liegt aktuell im mittleren Bereich der Zielspanne und ist damit etwas höher als am Monatsanfang. 
  • Die Positionierung in Aktien ist weitgehend neutral. Wir halten Long-Positionen in US-Aktien und Schwellenländeraktien über Call-Optionen auf den S&P Index und Futures auf den MSCI EM Index und den HSCEI Index (chinesische Aktien). Außerdem halten wir weiterhin eine Short-Position in europäischen Aktienfutures. 
  • Wir fühlen uns mit den fokussierten Positionen des Fonds in High Yield-Anleihen weiterhin wohl, da wir in unserem Basisszenario nach wie vor davon ausgehen, dass eine Rezession nicht kurz bevorsteht. Aufgrund des höheren marginalen Rezessionsrisikos haben wir das Risiko in der Anlageklasse jedoch Anfang des Monats reduziert. 
  • Wir bevorzugen weiterhin aktiv gemanagte Emerging Market (EM)-Unternehmensanleihen in harter Währung. 
  • Wir halten an unserer strukturell pessimistischen EUR/USD-Positionierung fest, mit der wir Alpha generieren und Absicherungskosten vermeiden wollen, haben dieses Engagement aber taktisch reduziert, da die antizipierte Lockerung der Fed-Geldpolitik den Dollar schwächen könnte. 
  • Wir halten weiterhin eine Position in koreanischen Staatsanleihen. Für den Fall, dass sich die Lage an der Handelsfront weiter verschärfen und die Rezessionsängste zunehmen sollten, wollen wir so die Volatilität mindern. Außerdem sollte diese Position von einer expansiveren Geldpolitik profitieren. 

 

Wir sind mit einer relativ vorsichtigen Positionierung in den Juni gegangen. Die negativen Auswirkungen des unsicheren Ausblicks für den globalen Handel haben sich zuletzt zunehmend in den Konjunkturindikatoren niedergeschlagen. Zudem hat der Schlagabtausch zwischen den USA und China in Bezug auf Huawei deutlich gezeigt, dass eine Einigung in diesem 

Handelsstreit noch nicht in Reichweite ist. Obwohl eine Rezession in den USA nicht unser Basisszenario war, hielten wir es vor diesem Hintergrund für möglich, dass die Handelsspannungen das Wachstum nennenswert bremsen werden. Daher haben wir eine vorsichtigere Haltung gegenüber Risikoanlagen eingenommen. Anfang Juni haben uns unsere Rezessionssorgen zu einer sehr moderaten Rückführung unseres Engagements in Hochzinsanleihen veranlasst. Trotzdem fühlen wir uns mit unserer nennenswerten Position in dieser Anlageklasse weiterhin wohl. Wir haben Call-Optionen auf den S&P Index gehalten, um von einer potenziellen Kurserholung am US-Aktienmarkt zu profitieren, falls die Handels- oder Wachstumssorgen nachlassen sollten, sowie eine Position in koreanischen Staatsanleihen, um die Portfoliodiversifikation zu erhöhen und von den Handelssorgen zu profitieren. 

Die Marktstimmung hat im Verlauf des Berichtsmonats gedreht. Auf Mexikos Kapitulation vor den von US-Präsident Trump angedrohten Strafzöllen auf mexikanische Importe folgte die Meldung, dass sich Trump und Chinas Präsident Xi am Monatsende am Rande des G20-Gipfels treffen würden. Gleichzeitig wurde der Ton zwischen den beiden Konfliktparteien im Handelsstreit etwas freundlicher. Dadurch keimten an den Märkten gewisse Hoffnungen auf, dass die Gespräche nach dem Treffen in Osaka wieder aufgenommen werden könnten, wozu es dann nach dem letzten Juni-Wochenende auch tatsächlich kam. Von einer Einigung in ihrem Handelsstreit sind die USA und China aber noch weit entfernt. Gleichzeitig hat sich die Erwartung verfestigt, dass die Fed die Zinsen bei ihrer Sitzung am 30. Juli senken wird und bereit steht, bei Bedarf weitere Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem wird als wahrscheinlich erachtet, dass die EZB und die Bank of Japan im weiteren Jahresverlauf ebenfalls neue Stimulusmaßnahmen einleiten werden. Vor diesem Hintergrund kam es an den Aktienmärkten zu einer kräftigen Erholung. Gleichzeitig setzte sich der im Mai eingesetzte Abwärtstrend der Anleihenrenditen fort. Die Strategie verfolgt eine dreigliedrige Zielsetzung mit regelmäßigen Erträgen, Kapitalwachstum und einem ausgewogenen Risikoansatz. Wir halten weiterhin eine stabile Allokation in Dividendenaktien und Hochzins-, Finanz- und EM-Anleihen. Mit Ausnahme einer leichten Rückführung des Engagements in Hochzinsanleihen ist die direkte Allokation über physische Investments unverändert. 

Vor dem Hintergrund der Rally an den Märkten hat sich die Strategie gut entwickelt. Trotz der vorsichtigen Positionierung am Monatsanfang reichte die Ausrichtung des Portfolios auf eine Partizipation an steigenden Märkten aus, um einen Minderertrag gegenüber dem breiten Markt zu verhindern. Außerdem haben wir schnell reagiert und das Portfolio an das veränderte Marktumfeld angepasst. Die Investments in globalen Dividendenaktien und Hochzinsanleihen, mit denen wir unsere Ausschüttungen für Investoren generieren, haben sich im Juni gut entwickelt. Angesichts der sinkenden Renditen in diesem Segment wirkte sich das fehlende Engagement in Investment-Grade-Anleihen jedoch negativ aus. Der Wertbeitrag des nicht währungsgesicherten Engagements in EM-Anleihen fiel auf Euro-Basis neutral aus. Wir haben im Berichtsmonat an der Call-Optionen-Strategie auf US-Aktien festgehalten, die einen bedeutenden Beitrag zur Wertentwicklung leistete. Außerdem haben sich die zusätzlichen Long-Positionen in Futures auf den HSCEI Index und den MSCI Emerging Market Index ausgezahlt, mit denen wir von den abnehmenden Spannungen an der Handelsfront profitieren wollten. Wir bevorzugen weiterhin US-Aktien gegenüber europäischen Aktien, da das Trendwachstum in Europa schwächer ist als in den USA, der geldpolitische Spielraum hier begrenzter ist und die Abhängigkeit vom globalen Handel höher. Angesichts der Rally der globalen Aktienmärkte erwies sich die Short-Position des Fonds im Eurostoxx als wertmindernd. Die US-Positionen des Fonds entwickelten sich aber auf relativer Basis überdurchschnittlich. 

 

Ausblick 

Die wichtigste Kennzahl, die unserem Ausblick zu Grunde liegt, sind die aggregierten Gewinnerwartungen der S&P-Unternehmen für die kommenden zwölf Monate (Forward EPS): Nach dem Anstieg um 6% im Juni liegt diese Kennzahl jetzt wieder bei 17, einem Wert, der seit Anfang 2018 zwar mehrfach erreicht, aber nicht überschritten worden ist. Ohne irgendeine positive Überraschung sehen wir zu diesem Zeitpunkt daher kein nennenswertes Aufwärtspotenzial für Aktien. Eine positive Überraschung wäre ein wichtiger Schritt in Richtung einer dauerhaften Lösung des US-chinesischen Handelsstreits, die aber ohne einen Kompromiss, bei dem keine der beiden Seiten ihr Gesicht verliert, kaum vorstellbar ist. Für positive Impulse könnte auch eine deutliche Liquiditätsspritze der Fed oder der EZB sorgen – auch das ist aber ein eher unwahrscheinliches Szenario, da die Märkte bereits eine erheblich expansivere Geldpolitik eingepreist haben und der Spielraum der EZB durch den bevorstehenden Wechsel an der Spitze der Zentralbank eingeschränkt ist. Eine weitere positive Überraschung wären ein positiver BIP-Schock und unerwartet starke Unternehmensgewinne, die weitere Kursgewinne ermöglichen würden. 

Zum aktuellen Zeitpunkt erscheint keines dieser positiven Szenarien sehr wahrscheinlich. Daher gehen wir auch weiterhin davon aus, dass sich das Trendwachstum der Wirtschaft fortsetzen wird und eine Rezession in den USA in diesem Jahr unwahrscheinlich ist. Einerseits wird die Zentralbankliquidität die Märkte stützen, andererseits werden die Märkte aufgrund der Handelsspannungen weiter durch eine politische Risikoprämie belastet. Zudem haben die Märkte derzeit keinen bewertungstechnischen Puffer. 

Daher rechnen wir damit, dass sich die Märkte in einer engen Spanne bewegen werden, bis es nennenswerte neue Entwicklungen gibt. Dementsprechend ist auch unser Portfolio physischer, ertragsgenerierender Investments unverändert. Im Anleihenbereich haben wir seit Auflegung des Fonds eine Präferenz für Hochzins- und EM-Anleihen und halten keine Investment-Grade-Anleihen, da wir der Ansicht sind, dass das Risiko in dieser Anlageklasse nicht angemessen vergütet wird. Seit dem Scheitern der Handelsgespräche hat das Rezessionsrisiko in den USA zugenommen. Da eine Rezession aber nicht unser Basisszenario ist, fühlen wir uns mit unserem Engagement in Hochzinsanleihen weiterhin wohl. Die Allokationen in Dividendenaktien und alternativen Investments sind unverändert. 

Das Derivate-Overlay ist auf eine Abfederung positiver und negativer Überraschungen ausgelegt. Wir halten weiterhin Call-Optionen auf den S&P Index, um an weiteren Kursgewinnen an den Aktienmärkten zu partizipieren – vor allem, falls die Handelsgespräche nach dem G20-Gipfel positiv verlaufen sollten. Durch eine Short-Position in Eurostoxx-Futures bringen wir außerdem unsere bewertungstechnisch begründete Präferenz für US-Aktien gegenüber europäischen Aktien zum Ausdruck. Wir halten weiterhin eine nennenswerte Position in koreanischen Staatsanleihen, um die Portfoliovolatilität zu mindern, falls die Handelsspannungen und Wachstumssorgen zunehmen sollten. Angesichts der hohen Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinssenkung im Juli und neuer Stimulusmaßnahmen durch die EZB im weiteren Jahresverlauf haben wir über Futures neue Positionen in 30-jährigen deutschen Staatsanleihen und zehnjährigen italienischen Staatsanleihen aufgenommen. Über Positionen in US TIPS setzen wir mit einer Präferenz für reale gegenüber nominalen Renditen auf eine weitere Lockerung der US-Geldpolitik. 

Quelle der Marktdaten: Bloomberg, Stand: 28. Juni 2019.

 

Risiken 

Der Fonds kann einen wesentlichen Teil seines Anlagevermögens in Hochzinsanleihen und Anleihen ohne Rating investieren. Diese Papiere bieten zwar möglicherweise höhere laufende Erträge, sie bergen aber zugleich ein höheres Ausfallrisiko, besonders in volatilen Märkten. Der Fonds setzt Derivate ein, was eine höhere Volatilität zur Folge haben kann. Seine Wertentwicklung wird in der Regel nicht mit der Performance der breiten Märkte übereinstimmen. Bei Short-Positionen können Verluste in unbegrenzter Höhe entstehen. Auch durch das Kontrahentenrisiko können dem Fonds Verluste entstehen. Schwierige Börsenphasen können den Verkauf von Anlagegegenständen zum quotierten Kurs erschweren – mit möglichen negativen Auswirkungen auf die Wertentwicklung des Fonds. Unter extremen Marktbedingungen können die Möglichkeiten des Fonds, Rücknahmeanträge sofort zu erfüllen, beeinträchtigt sein. Der Fonds kann auch in Schwellenländern anlegen, deren Börsen erhöhte Volatilitäts- und Liquiditätsrisiken bergen. Die Höhe der monatlichen Ertragsausschüttungen kann schwanken. Die gesamten Aufwendungen des Fonds werden aus dem Kapital bestritten, was sich negativ auf den potenziellen Kapitalzuwachs auswirken kann. Die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und der aktuelle Verkaufsprospekt sind auf Anfrage bei Jupiter erhältlich. Der Fonds kann über 35% seines Fondsvolumens in Wertpapiere investieren, die von einem Staat aus dem europäischen Wirtschaftsraum emittiert oder garantiert wurden.

 

MEHR INFOS
Stand
12.07.2019
Jupiter Flexible Income L EUR Acc
WKN: A2JQBF
Performance 6M
10,79 %

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