Wer die Dienste eines renommierten Vermögensverwalters in Anspruch nimmt, dürfte vor allem zunächst einmal eins im Sinn haben: dass sein Vermögen beim Anlageprofi sicher durch diverse Marktzyklen kommt. Auch diverse Umfragen belegen, dass für eine überwiegende Mehrheit der Investoren der Werterhalt des Kapitals an erster Stelle steht.

Gleich danach kommt aber schon der Investorenwunsch Nummer zwei: eine möglichst attraktive Rendite, zumindest aber eine Outperformance gegenüber der Benchmark, schließlich müssen sich die Kosten für den Vermögensverwalter auch lohnen.

Und genau hier besteht das Dilemma für den Vermögensverwalter: Wie gelingt der schwierige Spagat zwischen Sicherheit auf der einen Seite und Rendite auf der anderen? Einem dem dies seit Jahren erfolgreich gelingt, ist Ulrich Vollmer. Er ist Geschäftsführer und Präsident des Verwaltungsrates der Your Wealth AG in Zürich, einer unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaft / Family Office, die er im Jahre 2010 gegründet hat.

 

Kurzfristiges Denken ist kontraproduktiv

„Es gibt aus meiner Sicht gleich eine ganze Reihe von Erfolgskriterien, die Wünsche der Investoren zu erfüllen“, sagt Vollmer, der über eine jahrzehntelange Berufserfahrung im Bank- und Vermögensverwaltungsgeschäft verfügt. „Der Fokus muss zu allererst auf einer nachhaltigen Entwicklung liegen statt auf kurzfristigem Denken“, so der Vermögensverwalter. „Entscheidend sind aber neben einer hohen Diversifikation der eingesetzten Assets auch ein aktives und bewegliches Management.“ Und nicht zuletzt geht es laut Vollmer um eine hohe Liquidität sowie Qualität der Anlagen.

Gleichzeitig ist es natürlich auch wichtig, den Kunden einen Mehrwert zu bieten, sprich eine Outperformance gegenüber dem breiten Markt zu erzielen. Diese „Jagd nach Alpha“ gelingt unter anderem mit der aktiv gemanagten Aktienstrategie Strategic Equity Portfolio. Im Gegensatz zu vielen seiner Mitbewerber klebt der Anlageprofi hier nicht an einer Benchmark.

„Wir legen den Fokus vielmehr auf einen breiten Mix aus verschiedenen Positionen und auf attraktive Märkte“, schildert Vollmer  die Anlagephilosophie. Ein langfristiger Vermögenszuwachs unter gleichzeitiger Minimierung der Risiken ist dabei das oberste Ziel. „Es geht natürlich darum, keine unnötigen Risiken einzugehen, sondern die Werte mindestens zu erhalten.“ Damit der Ansatz auch in schwierigen Marktphasen funktioniert und die Anlageziele erreicht werden, dürfen Absicherungsinstrumente eingesetzt werden.

 

Large Caps im Fokus

Kern der Anlagestrategie des Strategic Equity Portfolios bilden große Unternehmen, die Güter oder Dienstleistungen des täglichen Bedarfs oder Gebrauchs herstellen oder anbieten. Zu den Top Pics zählen aktuell Axa, die Deutsche Telekom, Sanofi und Anheuser-Busch. Regional liegen die Schwerpunkte in den USA sowie Europa.

Dass die Anlagestrategie aufgeht, zeigt der Blick in den Rückspiegel. 5,4 Prozent auf Ein-Jahres-Sicht, Year to date sind es sogar 8,8 Prozent – und das bei einer Volatilität von gerade einmal 9,2 Prozent, über drei Jahre sind es sogar nur 6,3 Prozent. Diese für eine Aktienstrategie vergleichsweise sehr geringe Kennzahl ist kein Zufall, sondern belegt, dass der Spagat zwischen traditioneller Vermögensverwaltung und der Jagd nach Alpha tatsächlich gelingen kann.

MEHR INFOS
Stand
20.08.2019
Strategic Equity Portfolio EUR-I
WKN: A14MAM
Performance 1J
-0,84 %
Volatilität 1J
10,65 %
MEHR INFOS
Stand
20.08.2019
Strategic Equity Portfolio EUR-P
WKN: A14MAL
Performance 1J
-0,63 %
Volatilität 1J
10,65 %